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Nina am 01:00 in Fashion, Fashion Week, Label, Runway

Louise Amstrup wins On|Off Award

Die Designerin Louise Amstrup (wie letztes Jahr hier bereits vorgestellt) wird ihre Frühjahr/Sommer-Kollektion 2011 im Rahmen der London Fashion Week präsentieren – die gebürtige Dänin, die ihre Ausbildung an der Akademie Mode & Design (AMD) in Düsseldorf absolvierte und später Erfahrungen bei Alexander McQueen, Jonathan Saunders und Sophia Kokosalaki sammelte, bevor sie im Jahr 2006 ihr eigenes Label gründete, hat gerade den On|Off Visionary Award 2010 gewonnen. Damit erhält die Designerin kostenlos einen Slot im Runway-Kalender der LFW sowie den finanziellen Support die Show umzusetzen. Für Amstrup ist es die Chance ihr Label aufs nächste Level zu pushen, wie die Designerin selbst sagt – und wie das aussieht, darf im September begutachtet werden. Die London Fashion Week findet dieses Jahr vom 17. bis zum 22. September statt.

Louise Amstrup (see last year’s post here) will be part of upcoming London Fashion Week: The Danish-born designer who studied at Akademie Mode & diegn (AMD) Dusseldorf and gained experience at Alexander McQueen, Jonathan Saunders and Sophia Kokosalaki before launching her eponymous brand in 2006, has been named the winner of the On|Off Visionary Award 2010 and thus won a slot at LFW runway schedule upcoming September. The award enables Amstrup to produce a free show and to present her Spring/Summer collection 2011. According to an article on British Vogue online Amstrup stated: “With this award I now have all the components to propel me to the next level.“ And what the next level looks like will be revealed in two months: London Fashion Week starts September 17th and ends the 22nd.

Nina am 01:00 in Accessories, Design, Jewelry, Label

Introducing: Alienina Accessories

ENGLISH VRSION BELOW

Geschickt geschmückt oder was man aus Zubehör alles so machen kann…Eliana Venier ist nicht nur Consultant im Bereich Mode, Projektmanagerin für Firmen wie Yoox oder Genart, und freischaffende Mode-Journalistin, sondern auch als Designerin tätig. Angelehnt an die Buchstaben ihres Vornamens hat Eliana Venier des Accessoire-Label Alienina gegründet und macht aus Bändern, Schnüren oder Seilen Schmuckstücke. Und die sind für Menschen, die sich nicht um Trends scheren, sondern ihren eigenen modischen Weg gehen. Zudem möchte die Multi-Taskerin darauf aufmerksam machen, wie man Alltagsgegenständen ein neues, anderes Leben einhauchen kann – Versuch ist geglückt.

Alienina ist in ausgewählten Shops zwischen Großbritannien und den USA zu haben.

GERMAN VERSION ABOVE

In case you have some trimming and binding which hasn’t been used, yet – well, think of it on a new way. Because Eliana Venier proves that these ordinary supplies are worth looking at from a different point of view. The designer of accessory label Alienina turns trimmings and bindings into one-of-a-kind necklaces. Venier who also works as a fashion consultant, project manager for companies such as Yoox or Genart, fashion journalists creates her object in order to order to create special accesories beyond trend an mass consumption – for you personal style. So either way get started to turn your leftovers into something fancy – or check out the shops Alienina is being sold at.


Nina am 12:00 in Fashion, Label

Organic Monday: People Tree with Emma Watson

ENGLISH VERSION BELOW

Mode und Stars – das gehört zusammen. Bis vor einiger Zeit war die Rollenverteilung dabei klar: Die Modehäuser brauchten die Celebrities als Testimonials ergo als Verkaufsargument und die Schauspieler ihrerseits bekamen im besten Fall Aufmerksamkeit. Inzwischen aber dürfen auch die Stars immer öfter kreativ werden. Brad Pitt baut Häuser, Models wie Kate Moss entwerfen ihre eigene Linie und sogar Regisseurin Sophia Coppola hat eine Taschenserie entworfen. Nicht zu vergessen Sängerin Victoria Beckham, die dabei ist, ein ganzes Imperium aufzubauen.

Und früh übt sich, wer auf diesem Terrain ernst genommen werden will, könnte man sich auch bei Emma Watson sagen: Die britische Schauspielerin, die durch ihre Rollen in den Harry Potter-Verfilmungen bekannt geworden ist, hat mit dem britischen Label People Tree zusammengearbeitet. Und dabei geht es der 20-jährigen nicht nur um die Kreativität, sondern darum Gutes zu tun.

Gemeinsam mit dem internen Design-Team der Öko- und Fair Trade-Marke hat Emma Watson für die aktuelle Frühjahr/Sommer-Kollektion eine kleine Linie entworfen, denn, so die Schauspielerin, sie wolle dem Label helfen eine jüngere Kollektion zu lancieren und der Gedanke damit zu helfen Armut zu bekämpfen, gefiel ihr.

Der gesamte Gewinn der Kollektion kommt der People Tree Foundation zugute, die sich dafür einsetzt mehr Landwirte von ökologischer Arbeitsweise zu überzeugen, und sie durch Fortbildungen, technischen Support und Öffentlichkeits-Kampagnen zu unterstützen.

Die Kollektion umfasst 15 Styles für Mädchen und acht für Jungs – und ist inspiriert von Sommer zwischen Südfrankreich, der Metropole London, Konzert-Festivals und sieht nach dem perfekten Teenage-Sommer aus.

People Tree gibt es in Deutschland unter Anderem bei Wertvoll im Prenzlauer Berg in Berlin, in Bremen bei Fairtragen oder im Suburbia Store in Düsseldorf.

Fashion and stars. Not only are celebrities the perfect testimonials but they are becoming more and more involved in the design process. Either way they are launching their own line or collaborate with brands. Just like actress Emma Watson did with People Tree.

The British label for sustainable and fair fashion has launched a small spring/summer collection whose royalties will to their own charity organization called People Tree Foundation in order to bring the benefits of Fair Trade to an even greater number of farmers and artisans through scaling up training, technical support and environmental initiatives. And as well through raising awareness and campaigning for it. Well, the collaboration with Emma Watson who also modeled for the collection’s campaign, definitely did arise awareness. And that’s why Emma Watson choose to take part in this project: “I wanted to help People Tree produce a younger range because I was excited by the idea of using fashion as a tool to help alleviate poverty and knew it was something I could help make a difference with“ she said.

The collection features 26 women’s, 15 mens styles and some accessories offer.

People Tree is available in different shops troughout the UK, for example at Purity, Equa or Hub in London.

Nina am 11:30 in Design, Fashion, Label

Preview: Lee Anglomania F/W Collection

Bis die Herbst/Winter-Kollektion in die Läden kommt, dauert es noch ein wenig, aber hier schonmal ein Blick auf die neue Koop-Kollektion zwischen dem Jeans-Label Lee und der britischen Modemacherin Vivienne Westwood oder besser gesagt ihrer Linie Anglomania. Man beachte bei den Bilder vor allem die Hosen – denn alles andere entstammt einer anderen Kollektion. Aber eines wird klar. Neben schmal wird die Silhouette im Herbst auch weit getragen und Indigo kann, aber muss nicht. Aber wer redet von Trend, wenn es doch um Madame Westwood geht, deren Karriere bekanntermaßen zwischen Punk und Rebellion begann. Fest steht: Vor Farben fürchtet die inzwischen 69-jährige sich noch immer nicht – Gold und Pink sind daher die Nuancen des Herbstes wenn es nach Dame Vivienne Westwood (sie wurde im Jahr 2006 zur Dame Commander of the Order of the British Empire ernannt) geht…

Die Kollektion wird ab Juli unter anderem in folgenden Geschäften erhältlich sein: In Deutschland bei Bolero in Koblenz, bei Elb in Düsseldorf, bei Stierblut und Kult in München. Alle Shops für Lee Anglomania by Vivienne Westwood hier.

It’s (luckily) another two months until fall/winter season hit stores, but here’s already a preview of the new Lee/Vivienne Westwood Anglomania collection (only the pants). And there is basically two looks: wide pants in a boyfriend-style and (still) slim pants. And as usually the British Designer used a lot of colors, for the jeans preferably gold and pink, but there are some classic indigo shades, too – but in a used look. And yes, you could style your pants with oversized tops as shown in the image, but cares about trend? After all it was Vivienne Westwood who started her career with a punk attitude (meanwhile she’s been appointed Dame Commander of the Order of the British Empire in 2006)

The collection will be available at seleted stores worldwide such as Selfridges in London, Galeries Lafayette in Paris, Flying A in Copenhagen, and Vivienne Westwood Flagship Stores throughout Italy, Thailand, Japan, Hong Kong, Korea, Taiwan and Lebanon. All shops here.


Nina am 13:00 in Fashion, Label, News

New Creative Director at Alexander McQueen

Jetzt ist es offiziell: Etwas mehr als drei Monate nach dem tragischen Tod des britischen Modemachers Alexander McQueens wurde nun sein Nachfolger bekannt gegeben. Das schwere Erbe tritt die 35-jährige Sarah Burton an, die bereits 1996, während ihres letzten Studienjahres am Londoner Central St. Martins College begann mit McQueen zu arbeiten. Seither war die gebürtige Britin, laut des Berichts von Hilary Alexander auf der Seite des Telegraph.co.uk, die rechte Hand des Modeschöpfers. Burton hatte bereits die letzte, unfertige Kollektion des Designers kurz nach seinem Tod, im Rahmen der Fashion Week für die kommende Herbst/Winter-Saison zusammengstellt und präsentiert. Alles zu dieser Kollektion sowie Fotos kann man auf der Seite der UK-Ausgabe der Grazia Online nachlesen!

Die Ernennung Burtons wurde durch die Muttergesellschaft des Labels Alexander McQueen, die Gucci Group, bekannt gegeben.

Alexander McQueen London Flagship Store After The Designer Is Found Dead

It’s official: Gucci Group announced that Sarah Burton will be the new Creative Director of fashion brand Alexander McQueen. Ever since Alexander McQueen himself died in February it’s been uncertain who would become the brand’s new designer. By choosing Sarah Burton the company has chosen his long-term right hand Burton started working for McQueen in 1996 in her last year of her studies at Central St. Martins College and worked closely with the designer ever since. In 2000 she had already been appointed head of women’s wear design and also presented McQueen’s last and unfinished collection (see Grazia UK for photos and all details you need to know).

More upon the story on the Hilary Alexander’s article for The Telegraph.co.uk


Nina am 11:45 in Art, Design, Fashion, Label

Anya Hindmarch With Ben Eine Collection

Die Anya Hindmarch-Tasche mit dem Aufdruck “I’m Not A Plastic Bag” wurde im Jahr 2007 zur sogenannten It-Bag und an diversen Prominenten-Schultern weltweit gesichtet. Die auffällige Tragetasche enstand damals in Kooperation mit dem Community-Projekt “We Are What We Do“, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit kleinen Dingen Großes zu bewirke – also beispielsweise Plastik zu vermeiden und somit die Uwelt zu entlasten.

Dieses Jahr ist der Partner in Crime der britischen Designerin Anya Hindmarch, der ebenfalls britische Street Art Künstler Ben Eine. Der ist vor allem für seine überdimensionierten Buchstaben auf Rolläden von Londoner Shops bekannt und hat seine Buchstabierkunst nun in einen modischen Zusammenhang gebracht.

Die Kooperations-Kollektion kommt mit vier unterschiedlichen Styles daher, die das beste aus beiden Welten zusammebringen. Das Ergebnis sind praktische Shopper im auffälligen Design und den Eine’schen Lettern, über deren Bedeutung man sich selbst und andere während des Tragen zum Nachdenken anregen kann.


In 2007 British accessory designer Anya Hindmarch launched a bag which read “I’m Not A Plastic Bag“. The shopper was developed in cooperation with the community project “We are What We Do” and was carried by several celebrietes and thus became a must-have item.

Meanwhile Anya Hindmarch has found a new partner in crime: Ben Eine. The London based street artist is known best for his alphabet lettering on shop shutters. The small collection of Hinmarch/Eine for current spring summer collection combines the best of both worlds: A roomy, simple bag with smart letters giving food for thought.

Nina am 08:30 in Design, Fashion, Label

Clarks Desert Boot by Pete McKee

Der Klassiker im Pop-Gewand. Der Desert Boot, der Bestseller des britischen Labels Clarks, kommt momentan im Comic-Look daher. Der Künstler Pete McKee hat dem Boot aus der Clarks Originals-Reihe eine bunte Optik verpasst und macht den legeren, zeitlosen Stiefel zum modischen Accessoire. Limitiert natürlich und jetzt im den Shops.

The classic Clarks Desert Boot by Pete McKee looks a little freshened up. The acclaimed Sheffield artist added some bright colors and a comic look to the iconic Desert Boot shape (Clarks Originals range). The limited edition is in stores now.

Homeshopping with Supermarket Sarah

ENGLISH VERSION BELOW – ENGLISCHE VERSION UNTEN

Home-Shopping mal anders. Sarah hat ein Händchen dafür außergewöhnliche Dinge aufzutreiben und ein gutes Auge diese ansprechend zu drapieren, denn Sarah ist nicht einfach Sarah sondern: Supermarket Sarah.

An ihrer Wohnzimmerwand erschafft die Londonerin immer wieder neue Zusammenstellungen von Produkten zwischen Mode und Lifestyle – quasi den Pop-up-Shop zu Hause. Das temporäre Verkaufs-Arrangement von Produkten wird dann abfotografiert und Menschen aus der ganzen Welt können so per Mausklick in Sarahs Wohnzimmer einkaufen.

Oder direkt in London vorbeischauen und bei Tee und Keksen zwischen Neuware und Vintage, zwischen Kleinigkeiten oder Stücken von jungen Designern stöbern, denn Sarah findet ihre Items nicht nur auf dem bekannten Portobello Flohmarkt um die Ecke, sondern kooperiert auch mit jungen Kreativen, wie der Accessoires-Designerin Fred Butler.

In London ist Supermarket Sarah schon eine kleine Institution: Damon Albarn oder Lily Allen haben schon geshoppt und wer mehr über Sarah, ihre berühmten Kunden und den Shop erfahren will, der sollte auf Sarahs Blog vorbeischauen.

You might bring a special vintage handbag from your next trip to the supermarket. Or a one-of-a-kind designer’s piece by accessories designer Fred Butler. Well, at least if you shopped online at Sarah’s Supermarket or to be precise at Supermarket Sarah! And that’s not just another web shop, but a one-of-kind-boutique. The Londoner mixes vintage pieces and designer stuff and displays it all along her living room’s wall. Then she takes a picture and makes the items clickable. When everything is sold the next selection is created. So Supermarket Sarah’s is the the perfect store for your next hunt for a special accessory or garment online — but if you were in London you could as well just step by for real, get some cookies and tea and have a chat with Sarah.

More information about Sarah and fun stories about her shop and her famous visitors like Damon Albarn or Lily Allen on her blog.


Designers include:
Nellie Beetle (fashion designer), Takako Copeland (artist), Cathy D’arcy (ceramic artist), Henrik Delehag (artist, Benrik Ltd), Phoebe Eason (Illustrator), Rowan Eason (artist), Carol Eason (artist), Miriam Elia (comedian, BBC), Mel Elliot (artist, RCA alumni), Victoria Grant (milliner), Mari Isopikala (designer), Sascha Kipferling (designer, Studioilse), Gu Sena
Nina am 12:05 in Art, Exhibition, Photography

Exhibition: Iriving Penn Portraits in London

ENGLISH VERSION BELOW – ENGLISCHE VERSION UNTEN

Es ist die erste Ausstellung in Großbritannien seit 25 Jahren – die Schau „Irving Penn Portraits“ in der Londoner National Portrait Gallery. Neben vielen berühmten Bildern des US-amerikanischen Fotografs sind in der Ausstellung auch einige bisher unveröffentlichte Bilder wie Aufnahmen von Edith Piaf oder Cecil Beaton zu sehen.

Penn, der im Jahr 1917 als Sohn eines Uhrmachers im US-Bundesstaat New Jersey auf die Welt kam, wurde nach seinem Design-Studium zu einem der bekanntesten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Vor Allem im Bereich Mode waren seine Arbeiten stilprägend und regelmäßig in Magazinen wie der Vogue zu sehen. Neben Mode und Models waren es aber auch, und vor allem, Stars die Penn ablichtete, wie Pablo Picasso, Truman Capote, Marlene Dietrich, Christian Dior oder Celebrites der Jetztzeit wie Nicole Kidman.

Die Bilder der umfassenden Schau sind Leihgaben aus der ganzen Welt unter Anderem vom The Museum of Modern Art (New York), dem La Maison Europeenne de la Photographie in Paris oder dem Moderna Museet in Stockholm.

It is not only the first Irving Penn museum exhibition in the UK for 25 years but at the same time the largest ever UK exhibition devoted to his portraiture. The „Irving Penn Portraits” at the National Portrait Gallery in London dignifies the work of the great american photographer who died last october.

Penn, who was born in 1917 in New Jersey (USA), became one of the most acclaimed fashion photographers of the 20th century — his work was regularly published in magazines such as Vogue and his portraits of celebrities like Pablo Picasso, Truman Capote, Christian Dior or Nicole Kidman became iconic images.

Loans for the exhibition have come from museums and collections worldwide such as The Art Institute of Chicago, the Moderna Museet in Stockholm or the Condé Nast Archives.

National Portrait Gallery
St Martin’s Place
London WC2H 0HE
UK
Nina am 09:40 in Design, Label

Vivienne Westwood x Cole&Sons Wallpaper

Der Westwood-Look zieht ein. Das britische Traditionsunternehmen Cole&Son hat mit der Londoner Designerin Vivienne Westwood kooperiert und eine Serie von  gemusterten Tapeten lanciert. Die Wand-Kleider basieren alle auf Textilien, die die Designerin in der Vergangenheit bereits in ihren Kollektionen verwendete – und reichen von Abstrakt-Geometrischem über Blumen-Muster bis zum Union Jack-Motiv. Westwood selbst sagt über die Kooperation sinngemäß, dass es sie es schätzt, wenn ihre Entwürfe und Ideen in andere künstlerische Bereiche übertragen werden. Ob sie ihre Designs auch an ihre eigenen Wände tapeziert hat, ist nicht bekannt…

Westwoood is moving in – the British heritage company Cole&Son has launched a series of wallpaper in collaboration with Vivienne Westwood. From abstract geometry to lovely flowers or a huge Union Jack –  all designs are based on textile prints Westwood has already used for her fashion collections. About the collaboration she sais: “It is good when my ideas get carried over into other artistic media.”. If the designer herself was living with the Westwood-Wallpapers remains a secret.

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