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Posted by Nina on Sep 3rd, 2010 at 9:07 am in Entertainment,Event,Fashion,Label,Music,Reception,Shop

Tonight in Vienna: Fall/Winter Presentation at Song

Während in ein paar Tagen, die Mode für den kommenden Herbst/Winter gezeigt wird, kann man sich bei Song über die Mode für die leider schon ganz bald anbrechende Mode für die kalte Jahreszeit informieren. Der Shop im schönen Wien lädt heute zur Präsentation der Herbst/Winter-Kollektionen ein. Der Empfang startet um 16 Uhr, und neben dem Begutachten der textilen Schätze – wie Mode von Dries van Noten, werden Drinks gereicht und Musik gespielt.

In a couple of days the fashion week carrousel starts spinning again, but while the designers will present their oeuvre for next fall/winter season, you could discover the look of upcoming cold season. Today Vienna shop Song is holding a reception with drinks and music in order to present the shop’s new range – for example the Dries van Noten collection. Seems like a soothing event to celebrate summer’s ending. From 4 p.m..

Posted by Nina on Jul 28th, 2010 at 12:10 pm in Fashion,Label,Shop

Introducing: Jason Wu

Sein Gesicht sieht aus, als hätte er das Wort Stress noch nie in seinem Leben gehört, doch seine Vita klingt alles andere als entspannt: Jason Wu, geboren in  Taiwans Hauptstadt Taipeh, aufgewachsen in Vancouver in Kanada und wohnhaft in New York ist Modedesigner und kleidet inzwischen unter Anderem Michelle Obama ein. Wu absolvierte ein Studium der Bildhauerei in Tokyo und begann Kleider für eine Puppen-Firma zu entwerfen, verbrachte schließlich einige Zeit in Frankreich und entschloss sich dann Modedesign an der Parsons School zu studieren.

Nach einem Praktikum bei Narciso Rodriguez im Jahr 2006 launchte er seine eigene Linie und zwei Jahre später war Wu bereits einer der Finalisten des CFDA/Vogue Fashion Funds. Inzwischen ist Jason Wu 27 Jahre und neben Alexander Wang, Phillip Lim und Thakoon einer der neuen asiatisch-amerikanischen Designer-Generation aus New York. Seine Kollektion wird in Stores wie Bergdorf Goodman oder Jeffrey verkauft und ist in Deutschland exklusiv im Concept-Store Apropos in Köln zu haben.

Und der Wu-Style? Auf seiner eigenen Webseite beschreibt der Designer seinen Look als Ausdruck seines eklektischen und vielfältigen Backgrounds. Sicher ist – der Designer zelebriert die Frau und ihren Körper – die Kurven betonend sind seine Entwürfe meist klassisch inspiriert, elegant und aufwändig verarbeitet, aber dass er kann mehr kann als schöne Kleider, hat Jason Wu mit seiner Herbst/Winter-Kollektion bewiesen, die er im Februar in New York auf dem Laufsteg präsentierte: Kastige Jacken und Miniröcke, entspannte Pullover und Hosen gab es zu sehen, einen kreariven Umgang mit Materialität und Farbigkeit, aber ein paar Kleider waren natürlich dennoch dabei. Und die Show machte von vornherein klar, wo diese hingehören: der Laufsteg wirkte  wie ein roter Teppich…

He’s only 27 but his career seems to have reached the peak already. Well, of course we don’t know what Jason Wu‘s business plan sais…anyways the Taipei-born, Vancouver-bred, Tokyo-trained and current New York citizen is one of the stars among the new generation of Asian-american designers. Besides studying sculpture in Tokyo, Wu started to make clothes for a doll company and finally decided to become a fashion designer. He enrolled at Parsons School and later interned with Narciso Rodriguez before launching his eponymous line in 2006. Two years later he had already been among the finalists of the CFDA/Vogue Fashion Funds. It seems he made it: from small scale to the big market. His collections are being sold in the best shops worldwide such as Bergdorf Goodman or Jeffrey in New York or Apropos in Cologne (Germany). Among this clients is Michelle Obama. It probably is his way of dressing a women’s body what makes him so successful: elegant and classic in terms of cut and silhouette his designes always come with a contemporary approach in terms of fabrics and patterns. But that Wus talent goes beyond red carpet dresses he did proof with his fall/winter 2010/11 collection he showed in New York last february: boxy jackets, looses sweaters and minidresses were to be spotted – and one thing is certain: Mr. Wu knows what his fashion looks best with: a red carpetor why did he chose a red runway for his show…?

Posted by Nina on Mar 12th, 2010 at 11:53 am in Fashion,Label,Review

Prada fall/winter 2010/11 collection

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Apropos…bei den Reviews zur Mailänder Modewoche gab es keine Erwähnung der Prada Damen-Kollektion, aber wo wir gerade bei Hermès und den Swinging Sixties sind: Vor großer Video-Leinwand mit Illustrationen in Pop-Art-Manier zeigte auch Designerin Miuccia Prada im Rahmen der Mailänder Modewoche ihre Passion für das vergangene Jahrzehnt. Das Publikum durfte Kleider in Sanduhr-Silhouette, schmale Taillengürtel, Tops mit U-Boot-Ausschnitt, Jacken und Mäntel mit großen Krägen bewundern. Die Models kamen mit dezentem Make-up daher, aber hatten die Haare zu großen Beehives aufgetürmt und trugen dazu passend zum Teil zickige Brillen im Sekretärinnen-Stil auf der Nase. Die hierzu passende TV-Serie wäre natürlich Mad Men…und wie auch Marc Jacobs (für Louis Vuitton) im Übrigen, hatte auch Signora Prada Models an den Start geholt, die sonst nicht unbedingt auf dem Laufsteg zu sehen sind, wie das niederländische Model Doutzen Kroes, Catherine McNeil oder Editorial-Liebling Lara Stone.

P.S.: Und wenn es nach Miuccia Prada geht, dann sind Zopfmuster-Pullover und -Cardigans kommende Herbst/Winter-Saison auf jeden Fall auch das Ding!
PPS:
Mad Man hat übrigens gerade wieder einen Golden Globe in der Königsklasse „Beste TV-Serie (Drama)“ gewonnen.

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Speaking of the sixties (see Hermés post) the Prada show in Milan two weeks ago was left unmentionned up to now….but also Signora Prada showed a sixties-inspired collection from tip to toe. Her fall/winter looks celebrated womanliness with dresses and full skirts, showed jackets and coats with double-layered collars, cut A-line skirts and small belts. The models wih decent make-up all came with big beehives onto the catwalk and would have perfectly matched TV series „Mad Men“. And to bring a bit more curvyness onto the runway Mrs. Prada did, like Marc Jacobs (for Louis Vuitton) too, choose a few faces who haven’t been seen catwalking for a while like Doutzen Kroes or Catherine McNeil.

P.S.: And according to Miuccia Prada we will be wearing heavy cableknit sweaters and cardigans next season!
P.P.S: By the way: “Mad Men” gain won the „Best Television Series – Drama“ award at the Golden Globes a couple of weeks ago.

Posted by Nina on Mar 11th, 2010 at 1:00 pm in Fashion,Label,Runway

Paris Fashion Week – Hermès

Von den Fünfzigern zu den Sechzigern. Die neue Kollektion des französischen Luxus-Labels Hermès designt von Jean Paul Gaultier liess den Charakter Emma Peel aus der Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“ wieder aufleben. Verkörpert wurde er von Lily Cole, die zuletzt als Schauspielerin in Das Kabinett des Dr. Parnassus von sich Reden gemacht hatte. Ihr Outfit – ein Ganzkörperanzug aus Leder mit Melone und Schirm war die Essenz von allem, was danach kam: Auf den Körper geschneiderte Anzüge, Jacken, Fracks und Krawatten, Fliegen, weiße Hemden und – natürlich viel Leder und Hüte von der erwähnten Melone bis zum Zylinder.

Hermes - PFW - Ready To Wear - Fall/Winter 2011 - Show Hermes - PFW - Ready To Wear - Fall/Winter 2011 - Show Hermes - PFW - Ready To Wear - Fall/Winter 2011 - Show

From the 50′s to the 60′s: For French luxury brand Hermès designer Jean Paul Gaultier brought Emma Peel of famous British TV series “The Avengers” back to life – at least model slash actress (The Imaginarium of Doctor Parnassus) Lily Cole looked like a modern version of it. In a leather bodysuit with bowler and umbrella she was the essence of what Monsieurs Gaultier’s work was all about: Tailoring, British elengance, retro and – lots of leather.

Posted by Nina on Mar 11th, 2010 at 10:20 am in Fashion,Label,Runway

Paris Fashion Week – Louis Vuitton

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Für die kommende Herbst/Winter-Kollektion für das französische Modehaus Louis Vuitton hat sich der US-amerikanische Designer Marc Jacobs von den 50er Jahren inspirieren lassen. Und das ziemlich konsequent: Wadenlange ausgestellte Röcke kombiniere er mit taillierten Jacken, zeigte Kleider, die die weiblichen Kurven inszenierten. Und um diese Mode adäquat präsentieren können hatte der Designer ein paar Gesichter unter den Models, die länger nicht mehr auf dem Laufsteg zu sehen waren: Laetitia Casta eröffnete die Show, Karolina Kurkuva, Ex-Wonderbra Model, war dabei und sogar Elle MacPherson, das australische Model mit dem Spitznamen „The Body“ spazierte im Laufe der Show zu filmisch anmutender Musik am großen mit Springbrunnen vorbei.

GERMAN VERSION ON TOP – DEUTSCHE VERSION OBEN

For upcoming fall/winter season Marc Jacobs for Louis Vuitton presented a collection fully inspired by the 50′s. The designer created celebrated the female body with full skirts and bosoms to the fore – and in order to do so, he had to find the right models to present his clothes: The French supermodel of the 90′s era, Laetitia Casta, opened the show and also Karolina Kurkova (Ex-Wonderbra-Model) and Elle MacPherson were strolling around the big fountain to a movie-like soundtrack.

Posted by Nina on Mar 10th, 2010 at 4:00 pm in Fashion,Label,Runway

Paris Fashion Week – Chanel

Letztes Saison hieß es noch mit Lily Allen in den Heu-Schober, diese Saison hatte Karl Lagerfeld der Chanel-Show wahrhaft winterliches Flair einhaucht: Aus rund 240 Tonnen Eis hatte der Designer eine riesige Eisberg-Kulisse herstellen lassen. Zu sehen gab es passend dazu ein bisschen Yeti-Look, ein wenig Alpen-Charme und eine große Portion und Eisprinzessinnen-Look. Und das natürlich mit viel Leder und Pelz – aber halt: Kaiser Karl ist für Überraschungen gut. Nicht echter Pelz, sondern Fake Fur waren des Meisters Inspiration.Und dank haariger Kreationen mussten immerhin die Models im eisigen Ambiente nicht frieren, im Gegensatz zu den Anwesenden Redakteuren, Einkäufern und Stars wie Vanessa Paradis. Auf die Frage, ob seine Show ein Statement zur Klimaerwärmung sei, antwortete der Designer „Klima-Abkühlung“ sei das Thema gewesen – nicht ohne die Lagerfeld’sche Ironie versteht sich.

Chanel Fashion Show - Paris

Und so sind folgende Dinge wieder einmal sicher: Erstens: Karl Lagerfeld hat Humor. Zweitens: Der Designer nimmt die Jahreszeiten und den Saisonwechsel noch ernst (Models durften mitunter Strumpfhosen (weiße!) zu Minikleidern anziehen.) Drittens: An kreativem Output scheint es Lagerfeld nicht zu mangeln, denn während andere Designer zwischen 20 und 50 Outfits zeigen waren es Chanel geschätzt das Doppelte. Viertens: Er hat Recht. Karl Lagerfeld gab als Inspirationsquelle, die neuen, vielfältigen Möglichkeiten von falschem Pelz an (siehe Video) und hat dann auch gleich die ganze Bandbreite ausgeschöpft – vom Zottel-Look bis zum Nerz-Look-alike. Bleibt die Frage, ob die Damen in Gstaad und St. Moritz kommende Saison im falschen Pelz zu sehen sein werden…

Chanel Fashion Show - Paris

He is known for his wit – Karl Lagerfeld. And yesterday the designer did prove it once again. For his new Chanel fall/winter 2010/11 collection Lagerfeld created a gigantic ice rock as the center of his runway stage. The editors, buyers and stars like Vanessa Paradis were shivering – but at least the models didn’t, because the whole collection was about fur – well fake fur to be precise. Lagerfeld sais about his new passion for the fake hair „Now, they make colours, texture, hair, it’s unbelievable. (…) It’s a hairy situation.“. Indeed. But the question is: Will the rich & royals be spotted wearing fake fur in St.Moritz next season? And how much energy did it take to create this giagantic rock? Well, one thing is certain – Lagerfeld still doesn’t lack inspiration and showed probably the double amount of what other labels sent on the runway…

Posted by Nina on Mar 10th, 2010 at 2:00 pm in Fashion,Illustration,Label,Runway

Paris Fashion Week – Chloé

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Von Chloë zu Chloé…wobei die beiden Namen auch eine direkte Verbindung haben, immerhin ist die US-Amerikanische Schauspielerin auch eines der drei Gesichter des Chloé Duftes…aber zurück zum französischen Modehaus. Das hat in seiner Vita bisher einige renommierte Designernamen stehen (unter Anderem Karl Lagerfeld, Martine Sitbon, Stella McCartney, Phoebe Philo, wie gestern schon erwähnt…) und hat inzwischen Hannah MacGibbon unter Vertrag. Die Designerin, die bereits zwischen 2001 bis 2006 für das Label als Assistentin von McCartney/Philo tätig war, zeige für die kommende Herbst/Winter-Saison einen sehr klaren, minimalistischen Chloé-Look. Die Kollektion, die weniger verspielt und mädchenhaft wirkte, als die Mode des Labels in den vergangenen Jahren, konzentrierte sich auf Ton-in-Ton-Entwürfe in Nunancen Beige über Camel bis Hellbraun und Grau- und Schwarz-Nuancen. Die Sihouette war fließend, und in dieser Hinsicht blieb MacGibbon der Chloé-Tradition treu, der Look aber mutete diese Saison eher amerikanisch als französisch an, an der Herkunft der Designerin kann es nicht liege, die MacGibbon stammt, wie McCartney/Philo,  aus Großbritannien.


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From Chloë to Chloé…(actually there is a direct link between the two: The US-actress is one out of three models for the fashion company’s perfume…). The french fashion house has a few famous ex-designers to name such as Karl Lagerfeld, Martine Sitbon, Stella McCartney, Phoebe Philo,. The current creative director’s name is not that known yet, but has been with the company for a while. From 2001 to 2006 Hannah MacGibbon was working at Chloé and after Paulo Mellim Andersson’s leave the British deisgner was named his successor. For upcoming fall/winter season MacGibbon skipped a lot of the typical playful ingredients and rather went for a minimalistic, floating silhouette. The outcome was a ton on tone collection btween beige, camel and grey with a lot of American spirit rather than Parisean Chic.

Posted by Nina on Mar 10th, 2010 at 11:34 am in Design

Paris Fashion Week – Valentino

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Es ist keine leichte Aufgabe ein renommiertes, aber in die Jahre gekommenes Modehaus neu zu beleben. Aber die beiden Nachfolger von Gründer Valentino Garavani, versuchen ihr Bestes: Maria Grazia Chiuri und Pier Paolo Piccioli zeigten während der Pariser Modewoche, dass sie es den Look des Hauses verinnerlicht haben und bereit sind ihn neu zu interpretieren. Wobei man sagen muss…da geht noch was. Nichtsdestotrotz haben die beiden schon jetzt ein Celebrity-Testimonial – und nicht das Schlechteste: Chloë Sevigny, bekanntermaßen ein Styling-Pro und Liebling der Designer, trug bei der Golden Globe-Verleihung vor einigen Wochen ein Valentino-Kleid der vorherigen Kollektion. Und da die Schauspielerin dann auch einen Preis als beste Nebendarstellerin in der US-TV-Serie „Big Love“ entgegen nehmen durfte, wurde ihr, und dem Kleid auch, einiges an Aufmerksamkeit zuteil. Gefunden hatte Sevigny es natürlich selbst und nicht etwa eine Stylistin – sie hatte sich nach Eigenaussage durch alle Kollektionen auf style.com geklickt (siehe Video unten) und den blassen Rüschentraum sofort ins Herz geschlossen. Dem weiteren Erfolg des Modehauses kann daher fast nichts mehr im Weg stehen, schließlich sind Celebrities heutzutage die besseren Werbeanzeigen…

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It’s not the easiest task to re-new an old fashion house – but Grazia Chiuri und Pier Paolo Piccioli are doing quite a good job so far at Valentino. The duo understands to cherish the past while adding contemporary flavour. Well, there was a lot of ruffles…and sometimes more now and less then could help – but anyways there is one thing they’ve already achieved: They found a celebrity testimonial and quite a good one. Last month Chloë Sevigny chose a Valentino dress for the Golden Globe Award night…and there’s been two winners that evening…The actress received the award for her supporting role in the TV series „Big Love“ and her Valentino dress got a lot of attention… (see video below)

Posted by Nina on Mar 9th, 2010 at 1:10 pm in Fashion,Label,Runway

Paris Fashion Week – Yves Saint Laurent

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Die auffälligen Halsketten der Yves Saint Laurent Herbst/Winter 2010/11 Show erinnerten an die von Kirchenvertretern und Hip-Hop-Stars gleichermaßen: Dicke goldene, lange Gliederketten mit großen Motivanhängern. Angeblich aber hatte sich Designer Stefano Pilati dabei an alten Fotografien aus den Zeiten Yves Saint Laurents orientiert – diese aus Magazinen ausgeschnitten und aus Metall herstellen lassen. Die restlichen Accessoires spielten weniger mit dem Bling-Chic sondern brachten Assoziationen von kirchlicher Strenge und lasziven Chic zusammen: Große Kopfbedeckungen erinnerten an historische Nonnen-Kutten, während lange Handschuhe, zum Teil in Lack-Optik, eher auf die chic und sexy setzten. Catherine Deneuve oder Kylie Minogue dürfte der zweite Aspekt wohl mehr gefallen haben…In Fragen der Kleider selbst war die Show ein Erguss in Schwarz, ein wenig Weiß und ein bisschen grelles Pink waren auch zu sehen, aber alles in allem hatte Pilati eine sehr elegante Kollektion entworfen, bei der er sich mit kurzen Capes, edlen Blusen und Rockvarianten von Pencil Skirt bis zum ausgestellten Rock an klassischen Looks abarbeitete.
Zur Begutachtung dessen war alles gekommen, was in der Modewelt Rang und Namen hat: Von Anna Piaggi nebst Franca Sozzani von der Vogue Italia bis zu Gene Krell der japanischen Ausgabe oder Leigh Lezark der Misshapes.

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Some ecclesiastic spirit, a bit Parisian Chic and a little sexyness. The new Yves Saint Laurent fall/winter collection was an elegant oeuvre: A classic, feminine silhouette (pencil skirts, blouses and short capes) was combined with nun-like hats, some starched white cotton pieces and long chains (which also looked a bit Hip Hop-style inspired) with heavy chains and pendants in the silhouette of moving women. In terms of colour black was the designer’s favorite – besides some vivid pink. The front row was of course packed: There was Anna Piaggi next to Franca Sozzani of Vogue Italia and Gene Krell of the Japanese version, Kylie Minogue, Catherine Deneuven and also New York’s current style queen Leigh Lezark (Misshapes) was to be spotted.

Posted by Nina on Mar 9th, 2010 at 10:44 am in Fashion,Label,Runway

Paris Fashion Week – Stella McCartney

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Es ist ein Statement, wenn der erste Look, der auf den Laufsteg geschickt wird, ein minimalistischer Mantel ist – und der zweite eine Blockstreifen-Pullover. Nicht neu ist zwar, dass Designerin Stella McCartney ein Faible für tragbar-légère Mode hat, aber diese Saison hat die Tochter von Sir Paul McCartney eine sehr zurückgenommene Kollektion gezeigt. Neben schlichten Mänteln und Jacken, schmalen Hosen und Rundhals Pullovern arbeitete die Designerin bei den Abend-Outfits mit Asymmetrie und Transparenz und präsentierte unter Anderem Mini-Kleider aus mehreren Schichten Organza – ein Thema, wie das des Minimalismus’ auch, bei mehreren Shows zu sehen war. Auch große aufgesetzte Tasche, wie bei Phoebe Philo für Celine gab es zu sehen, aber es ist kein Wunder, das die beiden Designerinnen etwas gemeinsam haben, immerhin studierten sie einst an der gleichen Schule,  starteten ihre Karriere bei Chloé und befreundet sind sie angeblich immer noch…

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Minimalism. Stella McCartney started her show with a very simple yet elegant grey coat und went on to a striped sweatshirt. It is no surprise that Sir Paul McCartney’s daughter is up for fashion you actually would want to wear, but this time she went for a very polished and clean look. Also in terms of evening wear: McCartney used transparency and asymmetry to create a sophisticated sexyness and showed a couple of black and nude mini dresses made of organza. And as Phoebe Philo for did for Celine, McCartney, too, showed a few big, attached pockets. Well, not only are the two designers friends ever since they studied together, but they both started their carreer at fashion label Chloé a while ago – they must have something in common…

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