Mary Katrantzou’s Herbst/Winter Kollektion 2011/12 in Rahmen der London Fashion Week vorgestellt. Ende vergangenen Jahres wurde ihr der Swiss Textiles Award zugesprochen (wir haben berichtet) und so hat die Designerin mit griechischen Wurzeln zumindest kein Problem, ihre Experimente mit aufwändigen Drucke fortzuführen. Für die kommende kalte Saison hat sich Mary Katrantzou einmal mehr auf irritierende Musterwelten eingeschworen („I want to push print to the limit“) dieses mal jedoch weniger im Sinne von trompe-l’Œil- und dreidimensional-wirkenden Räumen, sondern eher als wilden Musterwelten, die an Haushaltsobjekte wie Porzellanvasen oder Wandteppiche erinnern. Passend dazu hieß das Motto Mary Katrantzous laut style.com dann auch „the woman in the room“, anstatt wie letzte Saison „the room on the woman“. Und das hat schon mal funktioniert. Wie man sich allerdings so als lebendes Raumobjekt fühlt, können zu diesem Zeitpunkt wohl erstmal nur die Models auf dem Catwalk nachvollziehen. Als modisches Abenteuer-slash-Grenzerfahrung, könnte man sich aber in jedem Fall ein Mary Katrantzou-Teil auf die To-Wear-Liste für kommdene Saison setzen…
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Mary Katrantzou’s Fall/Winter collection 2011/12 presented at London Fashion Week. Last year Mary Katrantzou won the prestigious Swiss Textiles Award (see post here). Thus she (still or again) has the means to explore her leitmotiv (“I want to push print to the limit”) further and so she did for next cold season: This time her prints were less 3d- and trompe l’oeil- and 3D-like but more two-dimensional. According to style.comMary Katrantzou said she wanted to explore the “the woman in the room” instead of the “the room on the woman”. The outfits thus looked a little like home objects like porcelain or tapestries turned into garment. What it feels like to walk around like a home object we don’t know, yet, but it definitely is fashion adventure to explore for next season.
Burberry Prosum Herbst/Winter Kollektion 2011/12 in London vorgestellt. Neulich gab es an dieser Stelle einen Post zur neuen Burberry Werbekampagne, in der es auch um die zukunftsorientierte Haltung des Unternehmens ging. Aktuell beweist das britische Modelabel dies einmal mehr: Zum einen wurde die Burberry Prorsum auf der London Fashion Week gestern live am Picadilly Circus in London übertragen und im Internet gestreamt, zum anderen erklärt Kreativ-Chef Christopher Bailey auf Youtube wovon er sich hat inspirieren lassen: von Youtube Videos eben. Im unten geposteten Video kann man sich das Ganze anhören. Bailey erzählt unter anderem von seinem Faible für die Arbeiten des Star-Fotografens (und Namensvetters) David Bailey, der zu den Ikonen der britischen Modefotografie gehört. Des weiteren zählt er Dusty Springfield oder Adele zu seine Inspirationsquellen. Und das Wetter. Kein Wunder, ist doch das Leben auf der Insel davon doch stets geprägt und es spielt auch für Burberry eine tragende Rolle, denn wer braucht einen Burberry Trenchcoat im ewigen Sonnenschein? Eben. Passenderweise zeigte Bailey im Show-Finale dann auch Regencapes und es rieselte von oben herab. Wenn auch keinen Regen…abgesehen davon scheint Bailey aber ab und an doch von der Wärme zu träumen, immerhin gab es dieses Mal wahre Farbexplosionen auf dem Laufsteg zu sehen: Rot, Orange, Türkisblau, aber eben als Wind-und-Wetter-Outfits. Der Schick muss allerdings nicht hinten anstehen: Celebrities wie Alexa Chung durften von der Front Row aus an den Mänteln und Kleidern auch Taillengürtel und Pelzumrankung erspähen. Die US-Actricen Rachel Bilson, Kate Bosworth waren ebenfalls in der ersten Reihe postiert. Die wohnen zwar nicht auf der Insel, aber vielleicht Bailey ja auch heimlich den Song von Albert Hammond gehört. Dieser zwar beginnt mit „ It never rains in California, but girl, don’t they warn ya?” kommt dann aber zu der Erkenntnis „It pours, man, it pours…“.
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Burberry Prorsum’s Fall/Winter Collection 2011/12 presented in London.A couple of days ago we’ve made a post upon Burberry‘s new ad campaign which is proof of the label’s future-orientated attitude. Yesterday Burberry went once again for it: the catwalk show of Burberry Prorsum at London Fashion Week was again live streamed on the internet and screened at Picadilly Circus. On top Creative Director Christopher Bailey explains his sources of inspiration on Youtube which actually are: Youtube videos. And the works by iconic photographer David Bailey, the music of Dusty Springfield or Adele. And on top something really analogous: the weather. Which comes to no surprise, because A) living in Britain you have to deal with it and B) isn’t Burberry all about it? After all who’d need a trench on the beach? There you go. But nevertheless Bailey seemed to be inspired by the warmth, too: the show opened with bright colors such as orange, red and turquoise. But the show’s finale for next Fall/Winter season (in the Northern hemisphere) then showed rain capes. And glitter fell came from up above. The front row by the way starred Mario Testino, Alexa Chung and Hollywood-actresses Rachel Bilson and Kate Bosworth. And the latter might need a weatherproof gear, too: Remember what Albert Hammond once sang: „ It never rains in California, but girl, don’t they warn ya? It pours, man, it pours…“.
Thakoon Herbst/Winter Kollektion 2011/12 in New York vorgestellt. Rokoko trifft Afrika trifft American Sportswear. DesignerThakoon Panichgul hat sich in seiner neuen Kollektion für die kommende kalte Saison einerseits von den drapierten Formen am Hofe Versailles inspirieren lassen und zum anderen von den Formen afrikanischer Trachten und deren Muster. Das Ganze als amerikanische Ready-To-Wear-Kollektion à la Thakoon gibt kommt als eyecatcher-mäßig mit mutigen Musterkombinationen daher und zeigt wie man Drapierung mit klassischen Bekleidungsformen zusammenbringt.
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Thakoon Fall/Winter Collection 2011/12 presented in New York. Behind label Thakoon is designer Thakoon Panichgul who this time was inspired by Rococo and African garments at the same time. The result is a collection which combines draped and puffy elements with bold pattern mixes but also adds a touch of American sportswear.
Calvin Klein Collection Herbst/Winter 2011/12 in New York vorgestellt. Designer Francisco Costa ist seiner Linie treu geblieben und zeigte einmal mehr Minimalismus und Eleganz in seiner reinsten Form. Für die kommende Herbst/Winter Saison steht allerdings nicht primär seine architektonische Handschrift in Sachen Schnitt und Silhouette im Vordergrund, sondern Textur und Materialität: Ultraweiche Jacken und Mäntel aus Alpaka und Lammwolle, Seidenkleider mit Ledereinsätzen oder schimmernde Kleider, in wie-immer-unifarbenen Tönen gab es auf dem Laufsteg der Calvin Klein Collection zu sehen.
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Calvin Klein Collection Fall/Winter collection 2011/12 presented in New York. Designer Francisco Costa stayed true to his signature look which can be summed up with the words minimalist and luxurious. This time though Costa’s architectural approach in terms of cut in silhouette was less geometrical and had a softer touch. Calvin Klein Collection‘s focus fro next fall/winter season is on texture using alpaca, silks, shearlings and parchment leathers.
Rodarte Fall/Winter Show 2011/12 im Rahmen der New York Fashion Week. Heimatkunde-Lektionen in Mode durch die Mulleavy-Schwestern: Die Herbst/Winter Kollektion von Kate und Laura Mulleavy alias Rodarte ist inspiriert von der amerikanischen Prärie. Ergo gab es Weizenfelder-Prints und sonnengebleichte Farbtöne zu sehen, ein wenig Gründerzeit-Charme mit dem Twist der Merkwürdigkeit der Gedankenwelt der Schwestern. Optisch kommt das Ganze allerdings mehr Sommervision denn als Wintertraum daher, aber… wer denkt schon an die Prärie im Winter?
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Rodarte Fall/Winter Show 2011/12 at New York Fashion Week. Textile lessons in local history by the Mulleavy sisters: “The Great American Plains” was the inspiration for Kate and Laura Mulleavy. The result is a collection in sun-bleached colors, wheatfield prints and a silhouettes from back then, mixed with the Rodarte-esque weirdness. Altogether rather a summer vision than a winter collection, but thinks of “The Great American Plains” in wintertime?
Alexander Wang Herbst/Winter Kollektion 2011/12 im Rahmen der New York Fashion Week präsentiert. Auf dem T Blog der New York Times wird er als „Alexander The Great“ betitelt und die Kritiker waren sich dieses Mal ziemlich einig: Der 26-jährige Designer hat zurück zu alter – Bestform gefunden. Alexander Wangs Kollektion für den kommenden Herbst/Winter ist eine Mischung aus Streetwear, James Bond Girl und Luxuslady-Look: Ponchoartige Anoraks gab es ebenso zu sehen wie Pelz-Blazer, Chiffon-Blusen neben Baggy-Pants und das alles (mehr oder weniger) im Schwarz-Weiß-Look. Als Accessoires gab’s pelzverzierte Sonnenbrillen und das sollte dann gleichermaßen gut zu Après Ski in St. Moritz oder Partyhopping in Downtown New York taugen. Fazit: DieAlexander Wang Kollektion für nächsten Herbst/Winter wird sich sicherlich gut verkaufen. Zum Beispiel in Alexander Wangs erstem Flagship Store, der diese Woche eröffnet hat. Der wird in Kürze auch im TheLabelFinder.com Shop-Register vermerkt sein. Ansonsten gilt wie immer: Wir helfen Dir auch den Shop in Deiner Nähe zu finden – auf der unserer Startseite.
Für einen Einblick in Mr. Wangs Gedankenwelt, gibt es am Ende des Posts ein Video-Interview von Hilary Alexander, Kritikerin der britischen Zeitung The Guardian!
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Alexander Wang presented his Fall/Winter collection 2011/12 in New York. This time the critics are taken in by Alexander Wang‘s work. The New York Times’ T Blog even calls him “Alexander The Great”. What the 26 year old designer actually did was showing mostly black and white looks as a mix of street wear, James Bond Girl look and luxurious lady style: poncho-anoraks meet blazer made from fur, chiffon tops meet baggy pants and silk dresses morph into fat knitwear sweaters. Add some mink-trimmed sunglasses and you can take either way travel to St. Moritz next season for some après aki mingling or just stay downtown New York and crash a party…
Anyhow: Alexander Wang‘s collection for next Fall/Winter season will probably sell well, especially in his newly opened first flagship store in New YorkTheLabelFinder.com‘s directory). To locate a store near you – check out our search engine aswell.
For some insight into Mr.Wangs head check Hilary Alexander’s (she’s the chief critic of The Guardian) video interview below.