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Maki Aminaka Löfvander is half Japanese and half Swedish while Marcus Wilmont originally is from Denmark. The two designers met while working for Robert Cary-Williams and finally united their skills by launching their own line. Just like Eley Kishimoto, the other British Duo, Aminaka Wilmont has a great talent for patterns. Their new fall/winter collection which was inspired by „The concept of fringe existence, quiet violence, refugees, debris and flotsam.” showed veined textiled, graded colours and a slim silhouette with a lot of draped styles and proofed that Aminaka Wilmont is a new label that is yet to be discovered–at least on the continent.
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Zwei mit drei Nationalitäten – während Maki Aminaka Löfvander eine schwedische und eine japanische Seite beisteuert, bringt Marcus Wilmont eine Portion Dänemark mit ins Team. Gemeinsam sind die beiden das Duo Aminaka Wilmont – und machen Mode von London aus. Dort haben die beiden nicht nur studiert (an unterschiedlichen Schulen), sondern auch beide für den Modedesigner Robert Cary-Williams gearbeitet. Inzwischen haben die beiden ihr eigenes Label gegründet und setzen dabei auf auffällige Prints. Damit machen sie dem anderen Brit-Duo mit japanischem Einfluss, Eley Kishimoto, Konkurrenz, deren Mode ebenfalls den Fokus auf Muster legt.
Für ihre neue Herbst/Winter-Kollektion haben die beiden sich Aminaka Wilmont zum Teil ernsten Themen wie stiller Gewalt und Flüchtlingen sowie von Trümmern und Strandgut inspirieren lassen – und als drapierte Kleider oder Jumpsuits und marmoriert wirkende Textilien umgesetzt.
Zwei von der Insel, die es noch zu entdecken gilt – zumindest auf dem Kontinent.
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