London Fashion Week is proud to have them on schedule: Burberry and Mr. Bailey. But also overseas the British label seems to be everyone’s darling–well at least some celebrities crossed the ocean to take a look at the new fall/winter collection. There was Claire Danes to be seen in the front row next to Kristin Stewart next to Kate Hudson and Mary-Kate Olson. And Vogue’s Anna Wintour came from New York, too, to support Christopher Bailey. And he did–to no surprise proof once more that the Burberry and him make a perfect match. For upcoming fall/winter the designer did dive into the label’s archive, found an aviator jacket and created a range of outerwear jackets of which some came with an impressingly huge shearling collar. At least one designer who still distinguishes between fall/winter and spring/summer season.
P.S: And not to be forgotten–there was something special about the show…Burberry decided to livestream to show! Selected guests in Dubai, Tokyo, Paris, New York and Los Angeles were invited to grab a pair of glasses and watch the show live and–in 3D!
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Prominent besetzt. So sah sie aus die Front Row bei der Burberry-Show: Claire Danes neben Kristin Stewart neben Kate Hudson und Mary-Kate Olsen. Auf der einen Seite. Dann waren da noch die Jungs der britischen Band The Kooks und die wichtigste Dame im Modezirkus, Anna Wintour, durfte natürlich auch nicht fehlen um die neue Kollektion von Christopher Bailey für Burberry Prorsum zu begutachten. Die britische Modewelt ist glücklich, dass die Prestige-Marke ihre Damen-Show (bei der sich auch ein paar männliche Models untermischen durften) in London zeigt. Und wie gewohnt bewies Mr. Bailey, dass er und Burberry das perfkte Paar sind. Auch hat der Designer – wie er es zuvor schon in der Männer-Kollektion unter Beweis gestellt hatte – verstanden, dass eine Herbst/Winter-Kollektion auch durchaus mit wärmenden Jacken daher kommen darf und die Aviator-Jacke, die Bailey im hauseigenen Archiv entdeckt hatte, war dieses Mal Ausschlag gebend für seine neuen Entwürfe und Outerwear ist eben schon immer das Stichwort bei Burberry gewesen – auch jenseits des Trenchcoats.
P.S.: Ach ja, da war doch noch etwas…Burberry hatte in Paris, Tokyo, Dubai, New York und Los Angeles auserwählte Gäste geladen die Show live zu verfolgen – via Leinwand und: in 3D!
It’s all about opposites Paul Smith states on his new collection. The designer seemed pretty relaxed before the show–well he’s has done a few so far.
For upcoming fall/winter season the British designer was inspired by a single handmade women’s tweed jacket he found in a second hand shop in London’s Portobello Road. He developed the whole collection around this jacket, which he calls the mother of this season’s range. Take a look at the video, since he does best in explaining it…anyways his fashion is like himself: British and pretty blithe.
Wahrscheinlich stimmt der Spruch, dass Alter weise und gelassen macht. Im Fall des Designers Paul Smith scheint es in jedem Fall so zu sein – immerhin ist Smith nicht gerade der nächste Nachwuchs-Star…und wie das Interview/Video zeigt, ist er ziemlich entspannt vor seiner Show. Er hat eben schon einige hinter sich und sein Mode-Imperium bestens etabliert.
Für die kommende Herbst/Winter-Saison hat sich der Designer von einer einzigen Jacke inspirieren lassen, wie er zu Protokoll gibt. Und die fand er in einem Second Hand-Shop auf Londons Portobello Road. Die Jacke, so Smith, ist sozusagen die Mutter der Kollektion – von der ausgehend er alle anderen Entwürfe erstellt hat. Und bei denen geht es vor Allem um Gegensätze: alt und neu, chic und lässig – eben als hätte sich die Tochter ein paar Teile aus Mutters Garderobe geborgt…aber das alles erklärt der Designer im Video selbst am Besten. Sicher ist – Paul Smith ist wie seine Mode: very british, heiter bis beschwingt.
P.S.: Backstage pics and more entertaining stuff you may find on the designer’s blog. Backstage Bilder und anderes Unterhaltsames auf dem Blog des Designers.
Letzte Chance. Heute Abend (Samstag) ist die Finissage der Ayzit BostanAusstellung in München. Neben dem Video der Designerin wird es auch die Fotos von Gerhard Kellermann zu sehen geben, die der Fotograf/Künstler während der Eröffnung schoß.
Not the easiest way of catwalking – at Erdem show the models had to step down a steep staircase in the Senate’s House in order to present the new fall/winter collection which proofed the Designer’s passion for floral prints once more. This time Erdem Moralioglu was inspired by his sister’s TV documentaries on natural history. From floral to bird prints to pixel-y textiles Moralioglu showed a colourful collection on a wide variety of dresses: From mini to full length, from slim to puffy – the next fall/winter season is all about the dress it seems. At least according to the canadian designer with Turkish/English roots.
Auch eine Art für Aufregung zu sorgen – zumindest unter den Models, denn die mussten bei der Erdem-Show eine steile Treppe hinab stolzieren, um den Publikum die neue Herbst-/Winter-Kollektion des kanadischen Designers mit türkisch-englischen Wurzeln zu präsentieren. Erdem Moralioglu der auch in der Vergangenheit bereits oft mit Blumen-Motiven gearbeitet hatte, zeigte auch dieses Mal viel Florales – inspiriert hatten ihn dazu unter Anderem Naturkunde-TV-Dokumentationen seiner Zwillingsschwester. Umgesetzt hatte der Designer die Eindrücke in unterschiedlichste Prints: Von naiven Vogel-Motiven bis zu pixelartigen Drucken und das an ebenso unterschiedlichsten Silhouetten. Vom schmalen Minikleid, über Puffärmel und Sanduhr-Silhouette bis hin zu bodenlangen Modellen zeigte Moralioglu eine breite Palette und scheint sagen zu wollen: die kommende kalte Saison trägt man Kleid. Oder besser: die Erdem-Kundin.
Some dresses for the girls and muses and something more real for the women and mothers–well that’s sort of the sum-up of the fall/winter Matthew Williamson collection on style.com. In fact the designer who is known for his talent for designing the perfect cocktail dress and red carpet gown also understands the needs of his costumers who are beyond that and showed costumes, wearable pants and jackets…But anyways–most striking this time was the selection and combination of colours.
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Ein wenig für die Musen, ein bisschen was für die Mütter – so oder so ähnlich lautet das Fazit der Matthew Williamson Show im Rahmen der London Fashion Week, kurz gesagt, auf style.com. Der britische Designer, der gerne mal nur ersteres bedient (Sienna Miller saß in der Front Row), und die perfekten Party-Kleider zu entwerfen weiß, zeigte dieses Mal, dass er es auch versteht Kleidung zu machen, die jenseits vom roten Teppich funktioniert. Kostüme, Jacken, Hosen – und Cocktailkleider natürlich. Aber eines ist sicher: Egal in welcher Disziplin und für welche Zielgruppe, seine neue Herbst/Winter-Kollektion überzeugt vor allem durch eine schöne Selektion an Farben und deren aparte Kombination.
Your Dirndl for outer space. The new fall/winter collection of Marios Schwab seemed like a journey into his past: The greek/austrian and London-based designer grew up in Tyrol. For upcoming cold season Schwab worked on the traditional Tyrolean Dirndl silhouettes: He kept the slim waistline, skipped the buxom part and rather went for a minimalistic-slash-futuristic flavour instead.
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Die Herbst/Winter-Kollektion 2010/11 des Designers Marios Schwab kann als Reise in die eigene Vergangenheit gedeutet werden, denn der in London ansässige Designer mit österreichisch-griechischen Wurzeln wuchs im Tirol auf und seine neue Herbst/Winter-Kollektion war deutlich inspiriert von Trachten jener Region. Der Look der Kollektion war allerdings weniger Üppigkeit als auf einen minimalistischen und, mal mehr mal, weniger futuristisch weiterentwickelten Look angelegt. Vom Landleben zum Großstadt-Look sozusagen.
Where other designers were focusing on the dress, Richard Nicoll decided to show the full range: Blazers with a nice new twist like see-trough sleeves or a wrapped waistline, skirts, slim and wide pants and some minimalistic jumpsuits. Well, he knows what he wants to do: „clothes for life.”. Mission accomplished.
Irgendwie weiß man nicht so recht, was man sagen soll über den Designer Richard Nicoll – er macht nicht erst seit gestern Mode, so viel steht fest – er ist aber dennoch merkwürdig unbekannt geblieben. Zumindest in Deutschland. Daher gibt’s hier ein Video, in dem der Designer zu Wort kommt, denn für seiner neuen Herbst/Winter-Kollektion während der Londoner Modewoche bekam der in der englischen Hauptstadt geborene und in Australien aufgewachsene Modemacher gute Kritiken. Warum? Seine Kollektion zeigte mehr als kurze Kleider, sondern einen Look für erwachsene Frauen und das tägliche Leben, die trotzdem ein wenig neu und ungewohnt daher kommen, wie beispielsweise Blazer mit Wickeloptik-Taille oder durchsichtigen Ärmeln, minimalistische Jumpsuits, ein wenig Transparenz und Emsembles mit schlichten, funktionalen Jacken. Und genau das ist, was Nicoll will: „clothes for life” also Kleider fürs tägliche Leben machen. Mission erfüllt.
Swedish designer Ann-Sofie Back definitely created one of the most eye-catching collections during London Fashion Week. The models with slick back hair, cosmic sunglasses and a little glitter underneath the eyes all looked like female superheroes and their adversary at the same time. In terms of fashion Back combined crass and soft showing a lot of cut-outs, grungy and slouchy looks alongside tull and pastel shades.
A collection for those who just can’t decide between taking ballett classes, living the rock’n'roll life or saving the world.
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Die neue Kollektion der schwedischen Designerin Ann-Sofie Back war eine der auffälligsten im Rahmen der London Fashion Week. Mit zurückgegelten Haaren, spacigen Sonnenbrillen und zartem Glitzer-Make-up unter den Augen wirkten die Models wie Superheldinnen und deren Gegner in einer Person. Modisch betrachtet hatte Back zart und krass zu einem merkwürdigen Look verwoben: Große Löcher in Kleidungsstücken gaben der Kollektion etwas grunge-iges während Tüll-Elemente eine Art Off-Ballerina-Look zelebrierten und Prints und Rüschen-Elemente erinnerten an die muskelbetonenden Bodysuits von Superhelden. Eine Kollektion für alle die sich nicht entscheiden können zwischen Ballett-Unterricht, einem Rock’n'Roll-Leben und der Mission die Welt zu retten.
According to Emilio de la Morena upcoming fall/winter season you will be wearing dresses–because that’s what the designer focused on. The new collection of the Spanish designer showed a wide variety of short dresses and proofed his talent in combining tailoring and draping.
Wenn es nach Modemacher Emilio de la Morena geht, dann trägt man kommende Herbst/Winter-Saison vor Allem Minikleider. Obenrum darf es ein wenig wärmer sein, mit dicken Jacken oder Boleros, aber bei seiner Show während der London Fashion Week hatte sich der Spanier vor Allem auf drapierte und gewickelte Kleider – ob einfarbig, mit
Farbverlauf oder wild gemustert – konzentriert und zeigte, dass er es versteht, die zwei Disziplinen Schnittgestaltung und Drapierung bestens zu kombinieren.
A year ago they showed their collection during Berlin Fashion Week–this time the German twin sisters Annette and Daniela Felder presented their Felder Felder fall/winter collection back home, in London, where they’ve been living ever since studying at Central St. Martins College. In 2006, while still being enrolled the twins launched their label and ever since then, the Felders have been quite successful in establishing themselves and finally been offered a slot for a runway show during London Fashion Week by the British Design Council. So on the first day of the British Fashion Week the Felder sisters proofed why stars like Alisson Mosshart or Florence of Florence & The Machine like their clothes: The Felder Felder look perfectly unites rock, glamour and feminity.
ENGLISH VERSION ON TOP – ENGLISCHE VERSION OBENVor einem Jahr zeigten sie ihre Mode auf dem Laufsteg während der Berlin Fashion Week – dieses Mal gab es die Felder Felder-Mode in der Heimat der Zwillingsschwestern zu sehen – in London. Oder besser Wahlheimat – denn seit ihrem Studium am Central St. Martins College sind Anette und Daniela Felder der englischen Hauptstadt treu geblieben. Noch während ihres Studiums lancierten die beiden ihr Label und sind seither ziemlich erfolgreich mit ihrem rockig-elegantem Look, der unter Anderem auch Musikerinnen wie Florence von Florence & The Machineoder Alisson Mosshart gefällt. Diese Saison stellen sie das einmal mehr unter Beweis und zeigten im Rahmen der London Fashion Week, zu der sie vom British Design Council eingeladen wurden, dass feminin und cool zu ihrem Grundwortschatz gehören.