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Nina am 31. Januar 2010, 12:20 in Berlin, Blog, Entertainment, Event, Fashion, Film, Review

Review: Blogger-Symposium auf der Premium

Im Rahmenprogramm der Messe Premium (während der Berlin Fashion Week) stand dieses Mal ein Blogger-Symposium auf dem Programm. Mary Scherpe (Stil in Berlin) diskutierte mit vier geladenen Gästen (Christoph Amend (Zeit Magazin), Markus Luft (Gala), Sven Schöne (K-MB) sowie Imran Amed (Buisness of Fashion)) über die Frage: „Blogs – Hype or Future“?

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Zur Einführung in das Thema gab es einen kleinen Film von Scherpe zu sehen, in dem sie unter Anderem Suzy Menkes und Yvan Rodic von The Facehunter interviewte.

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Das Video kann man sich auf der Seite der Premium oder auf dem Stil in Berlin Blog ansehen oder auf austrianfashion.net – für die österreicische Modeseite habe ich einen Artikel über das Artikel über das Sympoisum verfasst, den man hier lesen kann.

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Nina am 31. Januar 2010, 09:00 in Blog, Entertainment, Fashion, Label, News, Runway

Was Paul Smith zum Frühstück ißt…

Auf die Anfrage nach Bildern der neuen Paul Smith-Kollektion ließ das Pressebüro des britischen Designers verlauten, man versende diese bis dato nur an die Print-Presse! Aber das macht ja nichts – denn online können wir uns ja auch einfach die ganze Show als youtube Video ansehen…

…und wer mehr über Paul Smith erfahren will, kann sich durch den Blog des britischen Designers klicken. Hier gibt es Backstage-Bilder der Show – und des Meisters Frühstück vor der Show und das sagt: sunny side up. Hoch zwei. Die Proteine scheinen gewirkt zu haben, denn die Show des Briten gab sich recht entspannt.

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Nina am 30. Januar 2010, 20:06 in Event, Fashion, Label, News, Presentation, Runway

Review: Haute Couture Schauen in Paris

Ganze zehn Modehäuser leisten sich derzeit noch den Luxus einer Haute Couture Kollektion. Darunter sind natürlich die Pariser Traditionslabels wie Chanel oder Dior aber auch der italienische Modemacher Giorgio Armani findet neben dem Design seiner diversen Ready-to-Wear-Linien noch Zeit für seine exklusive Privé-Kollektion. Die stand dieses Mal im Zeichen des Mondes und wartete mit geschwungenen Formen und matt-silbrig schimmernden Kleidern auf. Die Models durften dazu noch halbmondförmige Handtaschen zu Schau tragen – das Thema konnte also keineswegs mißverstanden werden.+++

+++ Vornehmes für die Dame von Welt gab es auch bei Elie Saab zu sehen, der libanesische Designer setze aber vor Allem auf Romantik und schwelgte zwischen Nude- und Patelltönen und vertraute ganz auf die Kombination aus Rüschen, Stickereien und weiblichen Kurven. +++

Weniger glamourös dafür exotisch-mexikanisch inspiriert erschienen die Haute Couture Entwürfe von Jean-Paul-Gaultier. Die Mittel zum Zweck? Große Hüte, viel Denim, auffällige, große Muster und an Mariachi-Uniformen erinnernde Anzüge. +++ Ensembles mit Hosen gab es auch bei Valentino zu sehen – und keine roten Roben. Der Grandseigneur der italienischen Mode zeigte sich betont modern und das mit folgenden Zutaten: ein wenig Gewickeltes, ein bißchen Geometrie, einiges an Transparenz, ein gute Portion leuchtender Farben und auffälliges Augenmake-up in Form von breiten, blauen Balken oder einfach den „Garden Eden in der Cyberwelt“ wie es Sarah Mower auf style.com nennt. +++ Für die Kollektion von Alexis Mabille findet die Kritikerin hingegen die Worte „Graphic Surgery“. Man könnte es auch zweifarbig-und-scheitelgenau-getrennt nennen. Der Designer ließ selbst die Haare der Models passend zum pink-schwarzen Duo-Look seiner Entwürfe färben und erschuf  die auffälligste unter den Couture-Kollektionen +++ Karl Lagerfeld vertraute für seine Chanel-Kollektion auch auf die Kraft der Farben, bediente sich allerdings mehr bei den Pastell-Nunancen und hellen Tönen. Diese gabe es konsequenterweise nur in Form von Kostümen und Kleidern zu sehen. Und das in der Eine-Handbreit-überm-Knie-Länge. +++ Ebenfalls ausschließlich Kostüme und Kleider gab es John Galliano für Dior zu sehen. Und das ganz historisch inspiriert. Der Designer setzt auf hohe Taille, Jacken mit Schößchen und lange Röcke und machte die Dior-Show zu einem Ausflug in die Vergangenheit der Mode. +++ Ebenfalls von der Vergangenheit ließ ich Anne Valérie Hash inspieren, aber transfomierte dies in einen zeitgemäß-entspannten Look. Und das mit Konzept: Für ihre Kollektion hatte die Designerin, die im Übrigen die einzige Frau unter den Couturiers ist, Menschen, die sie bewundert angefragt, ihr Stücke aus ihrem persönlichen Besitz zu überlassen. Und das haben sie getan. Alber Elbaz gab angeblich einen Pyjama her, Tilda Swinton spendete ein Vivienne Westwood T-Shirt, Jean Paul Gaultier gab sein legendäres, gestreiftes Shirt her, Peter Doherty eine Jacke, Bloggerin Diane Pernet (A Shaded View On Fashion) einen Schleier, Daphne Guinness eine Chanel-Jacke. Und auch Charlotte Rampling steuerte ein Teil bei. Die Schwierigkeit bestand für Hash dann darin, dies zu einer Kollektion zu re-mixen. Es ist ihr gelungen. Das gestreifte, Gaultier-Shirt ist nun Teil eines glitzernden Jumpsuits und wurde von Model Shu Pei Qin vorgeführt. Die Anne Valérie Hash Show war damit Verdichung der Mode-Welt, denn wer kann schon sagen, er besitze ein Anne Valérie Hash-slash-Chanel-Teil oder habe schonmal den Pyjama von Alber Elbaz auf ein Party ausgeführt?

Nina am 30. Januar 2010, 13:00 in Fashion, Label, News

Lace Up & Save Lives

Die rote Schleife an der Jacke kennt man – sie ist das weltweite Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken. Jetzt gibt es ein weiteres textiles Accessoires mit dem man zum einen auf HIV/AIDS aufmerksam machen und den Kampf dagegen supporten kann. Die Sportswear- und Lifestyle-Marke Nike hat rote Schnürsenkel im Rahmen der LACE UP SAVES LIVES-Kampagne lanciert.

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Das Prinzip ist einfach, wie das Bild unten verdeutlicht: Das Geld des Kaufes eines Paares der Schnürsenkel wird zu 100 % an den Global Fund und an Fußball-Programme, die den Kampf gegen AIDS in Afrika unterstützen, gespendet. Zum Beispiel an Grassroots Soccer, das Programm, das Jugendlichen über das Fußballspielen beibringt, wie sie Ansteckungen mit HIV bzw. AIDS vermeiden können. Des Weiteren fließt auch Geld in den Global Fund zur Unterstützung von HIV/AIDS-Programmen, die den Erwerb lebensrettender antiretroviraler (ARV) Medikamente, die Schulung von medizinischem Personal, HIV-Tests und Behandlungen von schwangeren Frauen fördern, die die Übertragung an deren Babys verhindern sollen.

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Zur Kampagne gibt es einen Spot von Nike mit diversen Spitzensportlern, wie Werder Bremen-Spieler Marko Marin, Tennisspielerin Marija Jurjewna Scharapowa oder Basketballer Kobe Bryant.

Zuerst gesehen auf Highsnobiety!

Nina am 30. Januar 2010, 08:00 in Berlin, Design, Entertainment, Label, Music, News, Shop

Kaleidoskop-Kopfhörer von Urbanears

Erst waren sie alle schwarz. Jetzt sind sie fast alle weiß – aber da geht noch was. Die Rede ist von Kopfhörern und Kabeln. Nach dem Siegeszug von iPod und Co scheint die obligatorische Farbe für die Ohren weiß zu sein, aber nun schickt sich ein Unternehmen an, die Farbpalette zu erweitern. Urbanears nennt sich das Label und kommt, wie sollte es anders ein, aus Schweden, genauer gesagt aus Stockholm und die Modelle Plattan und Tanto sind dementsprechend auch zwei der bekanntesten Locations Stockholms benannt.

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Der Kostenpunkt liegt zwischen 40 bis 60 Euro und die Kopfhörer sind in 14! Farben zu bekommen. Also wie American Apparel für die Ohren sozusagen.

Heute und morgen sind die bunten Stöpsel und Kopfhörer noch im Urbanears Pop-Up Store in Berlin zu bekommen.

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URBANEARS Pop-Up Store
Torstraße 66
10119 Berlin
Fr 12h – 20h
Sa & So 12h – 19h
Nina am 29. Januar 2010, 20:30 in Event, Fashion, Label, Review, Runway

Best of: Men’s Fashion Week F/W 2010/11 Pt.II

Hier Teil zwei der Highlights der Männermodenschauen…wenn es nach Miuccia Prada und Stefano Pilati (YSL) geht, dann darf sich Mann kommenden Herbst/Winter ziemlich feminin geben.

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PRADA MEN'S COLLECTION F/W 2010

Bei der Prada Show in Mailand schickte die Designerin ihre Models in extraknappen Strick-Pullovern und schmalen Hemden auf den Laufsteg und zeigte eine zum Teil stark vom Sixties-Style inspirierte Kollektion mit zum einen lieblich-cremigen Nuancen und andererseits auffällig-leuchtenden Mustern.

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PRADA MEN'S COLLECTION F/W 2010

Während die Männer im preppy Schuljungen-Look über den Laufsteg geschickt wurden, erschienen die weiblichen Models zum Teil wie Emma-Peel-Klone on Acid – im ausgestellten Kurzmantel oder Ensemble im bunten Allover-Print.

PRADA WOMEN'S PRE-FALL COLLECTION 2010

PRADA WOMEN'S PRE-FALL COLLECTION 2010

Ganz auf Muster hatte sich auch der Brite Alexander McQueen eingestellt. Seine Kollektion zelebrierte das Allover-Muster in Reinkultur und die Models schienen sich nur vom Hintergrund durch ihre Bewegungen abzuheben. Mit Topfschnitt und strenger Miene schienen sie wie eine Mischung aus Hofknabe, Dichterfürst, Mr. Spock und Anhänger einer Motorrad-Gang.

Eher dezent, dafür aber zum Teil auch im Allover-Print kamen die Models bei der Yves Saint Laurent Herbst/Winter-Kollektion daher. In Fragen von Mustern und Farben blieb Designer Stefano Pilati eher dezent und schwelgte zwischen Grau, Anthrazit und Schwarz. In Fragen von Look und Silhouette gab es eine sehr feminine Kollektion zu sehen und – Pilati sieht den Mann in der kommenden kalten Saison mit betonter Taille und langen Handschuhen und auch der Einteiler ist in der Männergarderobe angekommen.

P.S.: Vielleicht sich Alexander McQueen beim Allover-Look bzw. Trompe-l’œil-Effekt vom Film Garden State inspirieren lassen…

Filmstill aus "Garden State" (2004)

Nina am 29. Januar 2010, 13:30 in Event, Fashion, Label, Runway

Best of: Men’s Fashion Week F/W 2010/11

Parallel zur Berlin Fashion Week fanden dieses Jahr die Männermodenschauen statt. Das Traditionslabel Burberry, unter kreativer Federführung von Christopher Bailey, zeigte für die nächste Herbst/Winter-Saison eine Kollektion zwischen militärischer Strenge und lässigem Grunge-Charme.

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BURBERRY F/W 2010/11

Präsentiert wurden angenehmerweise tatsächlich Herbst/Winter-taugliche Looks mit vielen Mäntel und Jacken aus festen Stoffen, großen Krägen, Epauletten und Goldknöpfen, sowie grobe Strickjacken und mit Metall-Elementen verzierte Pullover.

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BURBERRY F/W 2010/11

Bailey zeigte einmal mehr, dass er den Charakter des Traditions-Labels verinnerlicht hat und es gleichzeitig versteht den Look zeitgemäß aufzufrischen.

BURBERRY F/W 2010/11

BURBERRY F/W 2010/11

Ähnliches könnte man auch über Raf Simons sagen.

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Der Belgier, der seit einiger Zeit für das Label Jil Sander designt bewies, dass klassische und minimalistische Männermode keineswegs langweilig sein muß.

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Zu schmaler Silhouette und Eleganz in typischer Jil-Sander-Manier zeigte er kleine schnittechnische Raffinessen wie scheinbar aus der Form geratene Krägen und ein Spiel mit organisch-gerundeten Schnittteilen, das sich durch die ganze Kollektion zog.

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Durchkonzipiert hatte auch Dries van Noten seine neue Kollektion. Der Belgier, der zu den legendären Antwerp Six gehört, hatte bei seinen neuen Entwürfen mit unterschiedlichen Stoffen und Mustern innerhalb eines Kleidungsstücks gearbeitet.

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In Fragen der Silhouette zeigte sich die Kollektion einerseites minimalistisch-streng und zum anderen betont lässig, wie mit Outfits in Jogging-Anzug-Manier in Kombination mit weißem Hemd.

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Alle Männer-Kollektionen stehen auf der internationalen Seite der GQ zum durchklicken bereit.

www.burberry.com

www.jilsander.com

www.driesvannoten.be

Nina am 29. Januar 2010, 12:40 in Berlin, Event, Fashion, Runway

Coco & Co bei der Boss Black Show…

Und hier auch noch der Nachtrag in Sachen Prominenz bei der BOSS Black Show bei der Berlin Fashion Week im Hamburger Bahnhof...wo sich ebenfalls Nicolette Krebitz einfand und an deutscher Prominenz auch Jan Delay oder Franziska Knuppe zu sichten waren. Hollywood-Flair brachten Gäste wie Hilary Swank, Matt Dillon oder Devon Aoki mit.

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HILARY SWANK

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MATT DILLON

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DEVON AOKI

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EVA PADBERG, MAX VON GUMPPENBERG, LUCA GAJDUS & FRANZISKA KNUPPE

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JESSICA SCHWARZ & JAN DELAY

Nina am 29. Januar 2010, 12:30 in Berlin, Event, Fashion, Label, Runway

Zu Gast bei der JOOP! Fashion Show…

Und hier noch der Nachtrag in Sachen Prominenz bei der Joop! Show. Neben Gästen wie Nicolette Krebitz oder Luca Gajdus mit Max von Gumppenberg fanden sich auch Regisseur Roland Emmerich und Schauspieler Franz Dinda ein, um die Herbst/Winter-Kollektion in der Neuen Nationalgalerie zu begutachten.

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FRANZ DINDA

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LUCA GAJDUS & MAX VON GUMPPENBERG

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Roland Emmerich

Nina am 29. Januar 2010, 10:50 in Berlin, Event, Exhibition, Fashion, Label, Presentation, Review, Runway

Review: Berlin Fashion Week Pt. II

Hier noch der Review Pt. II zur Berlin Fashion Week oder besser gesagt zum Auftriff der etablierten deutschen Labels…wie immer bisher zogen es das Label Joop! und das Metzinger Modehaus Boss vor, ihre Fashion Show nicht im Zelt am Bebelplatz zu inszenieren, sondern an einer Off-Location und waren damit wieder der Höhepunkt in Sachen Prominentenandrang und Glamour-Appeal während der Berliner Modewoche. Dabei sind die Erwartungen an die neue Location und Inszenierung mitunter größer, als die an die Mode selbst.

Boss zeigte dieses Mal mit Boss Black die etwas gediegenere Linie, im Gegensatz zu früheren Präsentationen der Orange- oder HUGO-Kollektionen und hatte sich dafür im Museum Hamburger Bahnhof einquartiert. Zu sehen gab es in der hohen Halle auf weißen Catwalk elegante Mode für die Generation Business, in Nuancen zwischen Grau, Beige und Bordeaux.

Beim Hamburger Label mit dem Ausrufe-Zeichen, hinter dem als Kreativ-Häuptling bekanntermaßen schon lange nicht mehr der einstige Namensgeber und bald auch nicht mehr Designer Dirk Schönberger steckt – denn der wolle sich demnächst wieder auf die Lancierung seiner eigenen Linie konzentrieren, heißt es laut Medienberichten – war der Look gleichermaßen elegant und business-tauglich, wenn auch mit ein wenig mehr Glamour.

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JOOP! SHOW F/W 2010/11

Nicht minder aufregend als das Museum Hamburger Bahnhof schien die Location bei Joop! gewählt: Die neue Herbst/Winter-Kollektion und die letzte Schönbergers wurde in der Neuen Nationalgalerie am Potsdamer Platz auf eckigem Catwalk und umrundet von auf diverse Leinwände projizierten Videosequenzen präsentiert.

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JOOP! SHOW F/W 2010/11

Zu sehen gab für das Publikum (stehenderweise) eine sehr tragbare Kollektion mit schmaler Silhouette, viel Pelz und ein wenig Glitzer für die Damen, die insgesamt vor allem streng, geradlinig und recht konservativ daher kam.

Die Modemarke Strenesse zeigte, wie immer, die Unterlinie namens Blue im Zelt am Bebelplatz. Wenig spektakulär, sondern, wie erwartet ebenfalls sehr tragbar. Durch die Inszenierung mit Strickmützen und Kniestrümpfen wirkte die von Viktoria Stehle designte Kollektion ein wenig jugendlich aufgefrischt und angenehm entspannt.

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STRENESSE BLUE SHOW F/W 2010/11

Zur Begutachtung dessen schauten unter Anderem Schauspielerinnen Christiane Paul und Hannah Herzsprung vorbei, während es auf dem Laufsteg Topmodel Katrin Thormann zu sehen gab, das neue deutsche Top-Models, das vor Kurzem auch schon als Cover-Girl der deutschen Vogue zu sehen war.

Letztes Mal noch im Programm der Mercedes-Benz Fashion Week, zeigen die beiden Labels Kaviar Gauche und Lala Berlin ihre Mode dieses Mal gemeinsam mit Michael Michalsky bei der StyleNite im Friedrichstadtpalast.

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LALA BERLIN F/W 2010/11

Leyla Piedayesh von Lala Berlin präsentierte mit “Live The Revolution” eine Kollektion die Parkas, Bomberjacken, voluminösen Strick- und Wolljacken mit femininen Entwürfen aus edlem Materialien wie Baumwollseide und Seidensamt kombinierte – zur Musik von The XX.

LALA BERLIN SHOW F/W 2010/11

LALA BERLIN SHOW F/W 2010/11

Alle Kollektionen der Berlin Fashion Week kann man sich auf der Seite der deutschen Vogue ansehen!
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