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Nina am 30. November 2009, 22:00 in Blog, Fashion, Streetlook

Stil in Berlin Blog – Jetzt auch als Printmagazin

Vom Web zurück in die analoge Welt. Einer der bekanntesten, deutschen Street Fashion Blogs, Stil in Berlin, hat den Schritt vom virtuellen Dasein in die gedruckte Form gewagt. Mary Scherpe, ihres Zeichens Bloggerin, Fotografin und jetzt auch Chefredakteurin ihres eigenen Magazins lud am Samstag Abend zum Launch der ersten Ausgabe, die im handlichen DIN A5-Format daherkommt und gemeinsam mit Markus Nowak von der Design-Agentur Studio Supermarkt umgesetzt wurde.

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Thema der Premieren-Ausgabe ist Vintage und passend dazu werden die besten Berliner Adressen geliefert. Streetfashion gibt es natürlich auch zu sehen. Wer mehr über die Beweggründe für den Weg vom Bildschirm ins Papierformat wissen will, auf dem Blog fnart.org gibt Scherpe ein kleines Interview.

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Zu kaufen gibt es Stil in BerlinThe Winter Vintage Issue demnächst im ausgewählten Zeitschriften-Handel oder per Bestellung über stilinberlin(at)gmail.com.

P.S.: Der Schal auf dem Cover ist übrigens von der Berliner Hut- und Accessoires-Designerin Rike Feurstein!

Nina am 30. November 2009, 08:00 in Design, Fashion, Label

Sonia Rykiel pour H&M – Fine Lingerie for less

GERMAN TRANSLATION BELOW / DEUTSCHE VERSION AM ENDE

The Swedes simply can’t help flirting and getting friendly with people. They just did it again – this time with a Parisian label. Retail giant H&M clearly has a thing for short-term affairs with popular fashion labels. While women from all over the world just finished fighting over shoes from the Jimmy Choo cooperation, today in a week it is once again time: H&M is having a new affair. This time with Sonia Rykiel – the label that was founded in 1968 above all became famous for its extravagant knit designs and in the course of past decades has become one of the most popular French fashion houses. Meanwhile it is no longer headed by Sonia Rykiel, but by her daughter Nathalie.

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And she brings in a touch of fresh passion. That is also why rather than the likely knit collections, the cooperation features a lingerie line – but that also goes well with the time of year, since December is the month that evolves around nicely wrapped things – and unpacking them…So this coming Saturday will be a hot one at H&M, and not only because the lingerie department will be packed with women. The underwear looks, for example, come in delicate rosé satin or are black and cheeky with small decorative roses in prominent places. By the way, the current collaboration is H&M’s first – in things lingerie – and also the first collection to not only be available in ca. 1,500 H&M shops, but in all Sonia Rykiel stores too. And, of course, you can find out where all their locations are here! Starting december 5th!

P.S.: By the way, this tête-à-tête is not a one-night stand, because a small knit collection for women and girls (up to age 8) will follow in spring after all!

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H&M AD / MODELS: LARA STONE, ANNE VYALITSYNA, CAROLINE TRENTINI

GERMAN VERSION / DEUTSCHE VERSION

Sie können das Flirten und anbandeln einfach nicht lassen, die Schweden. Aktuell haben sie es schon wieder getan – dieses Mal mit einem Pariser Label. Der Giga-Konzern H&M hat offensichtlich Gefallen an den Kurzzeit-Affären mit bekannten Modelabels gefunden. Während sich Frauen aus aller Welt gerade noch um die Schuhe aus der Jimmy Choo-Kooperation prügeln durften, heißt es heute in einer Woche schon wieder: H&M geht fremd. Dieses Mal mit Sonia Rykiel – bekannt geworden ist das 1968 gegründete Label vor Allem mit extravaganten Strickentwürfen und ist im Laufe der letzten Dekaden zu einem der bekanntesten, französischen Modehäuser geworden. Geführt wird es inzwischen nicht mehr von Sonia Rykiel selbst, sondern von Tochter Nathalie.

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H&M AD / MODELS: LARA STONE, CAROLINE TRENTINI, ANNE VYALITSYNA

Und die bringt eine Prise frische Leidenschaft ein. Daher gibt es im Zuge der Kooperation auch keine Strickkollektionen, wie zu erwarten gewesen wäre, sondern sondern eine Lingerie-Linie – aber das passt auch gut zur Jahreszeit, schließlich dreht sich im Dezember alles um hübsch Verpacktes – und das Auspacken…Am Kommenden Samstag wird es daher heiß bei H&M, und das nicht nur wegen der Dichte an Damen in der Dessous-Abteilung. Die Unterwäsche-Looks kommen beispielsweise in zartem Rosé-Satin daher oder keck in Schwarz mit kleinen Deko-Rosen an prominenten Stellen. Das aktuelle Zusammenkommen ist Übrigens das erste Mal für H&M – in Sachen Dessous – und gleichzeitig das erste Mal, dass die Kollektion nicht nur in ca. 1500 H&M-Shops zu haben sein wird, sondern auch in allen Sonia-Rykiel-Stores. Und wo es die überall gibt, findet ihr natürlich hier! Ab 5. Dezember!

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H&M AD / MODELS: LARA STONE, CAROLINE TRENTINI, ANNE VYALITSYNA

P.S.: Dieses Tête-à-tête ist Übrigns kein One-Night-Stand, denn im Frühjahr wird dann schließlich doch noch eine kleine Strick-Kollektion für Damen und Mädchen (bis 8 Jahre) folgen!

Foto (Portrait Nathalie Rykiel): Matthieu Salving

Nina am 29. November 2009, 09:00 in Design, Fashion

Now Open: Casa Camper – Spanisch Logieren

Spanische Touristen gibt es viele in Berlin. Manche bleiben auch ein wenig länger und wollen gar nicht mehr weg. Und auch dem mallorquinischen Unternehmen Camper scheint es in der deutschen Hauptstadt zu Gefallen, denn die Schuhmarke hat sich nun auch mit einem eigenen Hotel in Berlin niedergelassen. Neben Barcelona ist das Hotel das zweite seiner Art und nennt sich Casa Camper. Zu finden ist es natürlich in Mitte – in Laufweite vom beliebten Hakeschen Markt, denn zu Deutschland hat das Unternehmen eine besondere Verbindung, wie es heißt, und in Berlin-Mitte wurde einst der erste Shop hierzulande eröffnet.

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Die Casa Camper ist quasi eine Parallelstrasse weiter gelegen. Gut, idyllisch ist die Ecklage des Hauses nicht gerade, aber verkehrstechnisch dafür bestens angebunden, mit Tram und U-Bahn direkt vor der Tür, und schließlich sollte man sich als Tourist entweder ohnehin in den Weiten der Stadt herumtreiben – oder im Inneren des Hotels entspannen. Dafür gibt es freundliche Zimmer mit Tageslichtbädern und einem mediterran-modernen Ambiente, wobei die Haus-Farbe von Camper, Rot, als intensive Wand-Nuance das Schlüssel-Element spielt.

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Wie es sich für ein gutes Hotel gehört, gibt es natürlich auch ein hauseigenes Restaurant – geführt von Albert Raurich, dem ehemaligen Chef des berühmten spanischen Gourmet-Tempels El Bulli. Auf dem Dach der Casa Camper darf bei Drinks die Aussicht genossen werden – am deutschen Klima allerdings kann leider auch die Tatsache, dass hier eine Spanier am Werk sind, nichts ändern…Berlin-leider-nicht-am-Meer sagt: ¡Bienvenido!

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P.S.: Die Frage, die sich nach Betrachtung diese Bildes stellt ist natürlich: Sind das die obligatorischen Hotel-Badeschlappen, die jeder Gast zur Verfügung gestellt bekommt? Und darf man diese dann auch mit nach Hause nehmen? Simple Frottee-Schlappen wären in dem Hotel einer Schuhfirma schließlich auch ein wenig enttäuschend gewesen…

Nina am 28. November 2009, 08:00 in Design, Fashion, Label

Erdem for Smythson – Modisch notiert

Obwohl die meisten Menschen der westlichen Welt heutzutage meist gleich mehrere Geräte besitzen, die sich zum Notieren von Notizen und Terminen in digitaler Form eignen, ist das gute alte, analoge Notebook nicht ausgestorben. Und wenn es dem Londoner Traditionshaus für edle Schreibwaren namens Smythson entstammt, dann ist es nicht nur ein praktischer Alltagsgegenstand, sondern auch ein stilvolles Accessoires für Handtasche oder Schreibtisch, denn aktuell hat das Unternehmen Modemacher Erdem Moralioglu für eine Kooperation gewinnen können.

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Der aus dem kanadischen Montreal stammede Designer studierte am Royal College of Art in London und startete, nach einem Zwischenschritt in New York, schließlich im Jahr 2006 in der britischen Hauptstadt, unter dem Namen Erdem, sein eigenes Label. Das steht für feminin-elegante Mode für Frauen und wird regelmäßig auf der London Fashion Week gezeigt  Ausgangspunkt seiner Arbeit, wie der Designer selbst sagt, sind immer Stoffe und Stofflichkeit – der Erdem-Look aber ist vor allem auch durch auffällige und verträumte Prints geprägt. Die limitierte Edition der Smythson-Bücher gibt es daher, neben einer Tageskalender-Version mit illustriertem Cover, auch als Notzbuch mit floralem Motiv oder Schmetterlings-Print.

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Inspiriert ist die Mini-Serie einer Japan-Resie des Designers. Für Reisenotizen, Haikus oder einfach die Shoppingliste – in jedem Fall stilvoll.

Nina am 26. November 2009, 23:51 in Fashion, Label

Bambi für Giorgio Armani & Wolfgang Joop

Einmal mehr ausgezeichnet. Bei der Bambi-Verleihung heute Abend in Potsdam wurden gleich zwei Modemacher geehrt. Zum einen der italienische Modeschöpfer Giorgio Armani, der den Preis in der Sparte Kreativität allerdings nicht persönlich entgegennahm, sondern seine Nichte Roberta auf die Bühne gesendet hatte. Den Überraschungspreis erhielt Designer Wolfgang Joop, da er, laut Laudatio, die Stadt Potsdam, neu erfinde.

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Wolfgang Joop ist mit seinem Label Wunderkind in Potsdam ansässig und lebt auch privat dort. Die Preisübergabe war im Übrigen eine familiäre Angelegenheit – vor großem Publikum – denn Tochter Jette durfte die goldene Statue übergeben. Im Zuge der Gala tummelten zudem natürlich diverse Prominente der Medienwelt aus In- und Ausland auf dem roten Teppich, unter Anderem Schauspielerin Kate Winslet und Inglourious Basterds-Darsteller Christoph Waltz, die ebenfalls beide einen Preis bekamen.

Nina am 26. November 2009, 23:22 in Design, Fashion, Label

Nur 6 Wochen: CubeList Store oder Colette in Berlin

Nicht gerade entlang der üblichen Shopping-Trampelpfade gelegen, mitten im Nirgendwo eigentlich, hat heute Abend der CubeList Store Eröffnung gefeiert. In einem Ladenlokal auf der Karl-Marx-Allee, jener Straße, die Berlin nach wie vor einen markanten Ost-Charme verleiht. Der Shop hingegen gibt sich natürlich ganz zeitgenössisch und clean.

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Präsentiert werden Objekte – von klein bis groß. Oder besser umgekehrt – denn es ist nicht zu übersehen, das weiße, kastige Auto namens Cube (Nissan), das in der einen Ecke des Raumes um Aufmerksamkeit buhlt. Und um das Auto herum gibt es Wohnobjekte wie Wecker, Accessoires und textile Kleinigkeiten. Beispielsweise zusammenfaltbare Tragetaschen in Hasenform von Picinica, oder standfeste Baumwollbeutel mit Sneaker-Sohle.

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In einer anderen Ecke sind Basecaps, Gürtel und gemusterte Schnürsenkel von Zillion zu finden. Die kleinen, handbeschrifteten Preisschilder verraten netterweise nicht nur den Kaufpreis, sondern auch, wer hinter der Selektion steckt: Colette. (Wir haben schon des Öfteren darüber berichtet…)

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Der CubeList Shop ist ab sofort sozusagen so was wie eine Berliner Außenstelle des Design-Shopping-Tempels in Paris.

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Gut, das Angebot ist doch um einiges kleiner, aber dafür fällt vielleicht die Auswahl leichter. Ach und – Mode gibt es natürlich auch, vom Label E2, das Vintage-Seidenschals in Kleid-Variationen verwandelt. Dior kann man dann beispielsweise  auf den Tüchern lesen, die sich als flatterndes Top oder Kleid um den Körper legen sollen. Wie gut, dass der Cube kein Cabrio ist…

CubeList Store
Café Palermo
Karl-Marx-Allee 72-74
10243 Berlin
Nina am 26. November 2009, 08:00 in Design, Fashion, Label

Now Open: C’est tout – Jetzt doppelt in Berlin

In Fragen von potentiellen Shopping-Revieren hat Berlin einiges zu bieten. Zum einen wäre Mitte zu anzuführen, beispielsweise die Mulackstrasse, wo sich kleine Boutiquen mit ausgesuchten interessanten und jungen Labels aneinanderreihen. Zum anderen ist natürlich der Ku’damm zu nennen, die große Einkaufsstrasse im Westen der Stadt, wo die Dichte an internationalen High-Fashion-Boutiquen am höchsten ist und die vornehmen Damen aus Charlottenburg ihre Garderobe aufstocken. Damit die Bewohner eines jeden Stadtteils den beschwerlichen Weg in das andere Gebiet nicht zu absolvieren brauchen, haben sich die Macher des Labels C’est tout seit neuestem netterweise in beiden Distrikten niedergelassen.

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Nach dem ersten Shop in besagter Mulackstrasse, darf nun auch der Flaneur auf dem Kurfürstendamm in die edle Mode-Stube des Berliner Labels einkehren, denn trotz den französischen Namen ist C’est tout eine deutsche Marke.

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Im Jahr 2007 haben sich Katja und Michael Will, beide ehemalige MTV’ler, ihren Traum vom eigenen Modelabel erfüllt und bescheren der Menschheit nun feminine und glamouröse Mode. Kreiert in Berlin und – Made in Germany, denn produziert werden die Kollektionen in deutschen Manufakturen und Konfektionsbetrieben. Anfang diesen Monats wurde zur Eröffnung des zweiten Flagship-Stores in der Hauptstadt geladen und in der neuen Location ist nicht nur die Mode selbst, sondern auch der Shop an sich ein durch-designtes Œuvre für dessen Umsetzung die Wills die Berliner Design-Agentur Sunrise Studios engagierten.

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Das Ergebnis ist eine Mischung aus Romantik und grafischen Kontrasten, wie einem großen Spiegelschrank und beleuchteter Naturfotos. Die Mode ist edel, vornehm und folgt der eigenen Firmenphilosophie: „Alles was Frau braucht ist das perfekte Kleid, mehr nicht – C’est tout!“. Wenn doch alles im Leben so einfach wäre… Hier noch ein paar Imressionen vom Store-Opening!

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STORE OPENING

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Nina am 25. November 2009, 08:00 in Design, Fashion, Label

Onitsuka Tiger x Azita – Laufen mit Verlauf

Es gibt wieder einen neuen Sneaker, der besonderen Art – dieses Mal aus dem Hause Onitsuka Tiger und zwar das Modell Tiger X-Caliber. Ab morgen ist der Sneaker als Limited Edition erhältlich und kommt in Farbverlauf-Optik mit leuchtend-gelber Sohle daher.

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Die Idee des Verlaufes setzt sich aber auch in Fragen des Materials durch – vorne in Mesh gehalten, ist die seitliche und Fersenpartie aus Leder gefertigt. Für das Design verantwortlich war Leonard Kahlke, vom Azita Shop in Frankfurt. Der Store zeichnet sich durch seine besondere Selektion aus Skate- und Streetwear in Kombination mit junger und avantgardistischer Mode aus. Der Koop-Sneaker kommt im Übrigen, ganz understatement-like, ohne großes Logo, das auf die Kooperation hinweist, aus – nur die Innensohle wurde mit dem Azita-Logo nebst Tiger-Icon bedruckt. Nur für wahre Sneaker-Checker zu erkennen sozusagen.

Nina am 24. November 2009, 08:00 in Design

Modischer Fingerschmuck der anderen Art

Das ist doppelt gut: die kleinen Fashionable Finger Puppets sind nicht nur Entertainment für Groß und Klein, sondern der Kauf der gestrickten Überzieher tut auch Gutes, denn ein Teil des Erlöses geht an das Londoner Great Ormond Street Hospital für Kinder.

Für jeden Finger der Hand gibt es pro Box einen Designer im Miniatur-Format – und das, geordnet nach Metropolen: Die Pariser Version kommt natürlich mit Karl Lagerfeld,  John Galliano, Jean-Paul Gaultier, Sonia Rykiel und Alber Elbaz.

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Die braungebrannte Donnatella Versace, Viktor & Rolf in einer Person mit zwei Köpfen oder Miuccia Prada in Hohepriesterinnen-Pose, sind die Helden der Mailänder-Ausgabe, während Donna Karan die Queen des New Yorker Quintetts ist, zwischen König Ralph Lauren, Kronprinz Zac Posen, sowie den Rittern a.k.a. Vogue-Redakteuren, André Leon Talley und Hamish Bowles.

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Zu beziehen sind die Fashionable Finger Puppets über britische Magazine Rubbish. Für modische Fingerspiele – schließlich gleicht die Modewelt ja auch des Öfteren einem Puppentheater…

Nina am 23. November 2009, 08:48 in Design, Fashion, Label

Zurück ins Jetzt – die Benetton Vintage Kollektion

It’s all just a little bit of history repeating…könnte das Motto der Benetton Vintage Kollektion lauten, denn genau das ist die Intention. Das italienische Label hat eine kleine Strickkollektion in die aktuelle Herbst/Winter-Kollektion integriert, die berühmte Kreationen aus den vergangenen vier Jahrzehnten wieder auferstehen lässt. Einen gepunkteten Kurzarm-Pullover beispielsweise, den es auch als Twinset-Kombination gibt.

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Das Modell mit den boules, den dreidimensionalen Polkadots, war ein Highlight der Achtziger Jahre und darf jetzt den zweiten Frühling erleben – oder besser die zweite Saison. Etwas früher sogar noch, anno 1972, waren Querstreifen das Ding, und der Cardigan mit abfallenden Streifen, ein Look der Stunde. Alle Entwürfe kommen originalgetreu daher, zumindest in Fragen der Optik – denn Verarbeitung, aber auch Passform wurden auf den neuesten Standard getrimmt und kommen in leichterer und feinerer Qualität auf den Markt, als die Originale einst. Zurück in die Vergangenheit mit Jetztzeit-Feeling sozusagen oder wie Shirley Bassey weiter singt: “…and I’ve seen it before…and I’ll see it again”*, denn was gut ist, kommt immer zurück.

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*Zitat aus dem Song “History Repeating” von den Propellerheads f/ Miss Shirley Bassey

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