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Book News: The Story of Pucci

ENGLISH VERSION BELOW     Eines hatte Emilio Pucci nicht: Angst for Farbe. Die Mode des Italieners ist der Inbegriff von psychedelischer Buntheit. Der Designer, der zwischen 1914 und 1992 lebte, prägte die Modewelt mit seinem ornamental-farbenfrohem Look, für den das Haus bis heute steht. Jetzt gibt es ein neues Buch, das das die Geschichte des Labels beleuchtet. Verfasst von Vanessa Friedman, Moderedakteurin der „The Financial Times, erzählt das Werk aus 60 Jahren Pucci-Vergangenheit – so darf man unter anderem erfahren, dass Pucci eines der ersten Labels mit einem Logo war, sowie Vorreiter in Sachen Marken-Aufspaltung in so unterschiedliche Sparten wie „Möbel“ oder „Sportswear“. Aber auch der Glamour-Faktor wird im Buch beleuchtet: Jackie Kennedy und Marilyn Monroe waren schließlich auch Trägerinnen des Italo-Labels.

Erschienen ist das Buch im Taschen-Verlag in zwei verschiedenen Versionen – einmal als XL-Version, gebunden in Pucci-Stoff (jedes Exemplar ist unterschiedlich und hat somit Sammlerwert) und ist für 150 Euro zu haben.

Aber für die wahren Fans ist das natürlich keine wirkliche Option – die sollten noch 450 Euro drauf legen und versuchen eines der auf 500 Stück limitierten Edition zu ergattern, denn die kommt in einer Acryl-Box mit vier Original-Drucken von Emilio Pucci daher – und ist zudem signiert von Tochter Laudomia Pucci, die seit dem Tod ihres Vaters die Geschicke der Firma lenkt. Man könnte natürlich auch 600 Euro investieren und versuchen ein Original-Pucci-Teil zu erstehen, aber das macht sich auf dem Coffetable natürlich einfach nicht so gut…

One fact is dead certain: Emilio Pucci was neither afraid of color nor patterns. The famous fashion designer who was born in 1914 made kaleidoscope-like prints his passion and turned his talent into an imperium. Stars like Marilyn Monroe and Jackie Kennedy were his testimonials and Pucci became the epitome of italian fashion. After Emilio’s death in 1992 his daughter Laudomia took over and ever since she’s the head of Pucci. For the recently published book upon the story of Pucci, Laudomia wrote a preface, the book itself though is written by Vanessa Friedman, fashion editor of “The Financial Times” and edited by Armando Chitolina, a design consultant and art director for publications such as Vogue Italia the fashion houses such as Moschino and Mila Schön.

The book by German publishing house Taschen is available in two editions: the XL tome is bound in original Pucci-fabric (150 Euros), each one differs from the other and thus each copy is a one-of-kind collector’s item. The second edition is limited to a number of 500 pieces and comes with an acrylic box, four original prints by Emilio Pucci and signature by Laudomia Pucci. The luxury version is sold for 600 Euros. Well, it definitely brings your coffeetable book selection to another level…

Nina am 00:01 in Blog,Design,Fashion,Label,Music,News

News: Patrick Mohr x DJ Hell T-Shirt

Modemacher Patrick Mohr und DJ Hell sind – wie das Foto unten beweist, das ich mir vom Mohr’schen Blog geklaut habe – nicht nur gerne im Partner-Look unterwegs, sondern sind auch Partner in Crime. Die beiden haben gerade ihre T-Shirt-Koop in München vorgestellt und da darf man auch schon mal im Doppelpack ein bisschen Eigenwerbung machen. Wäre vielleicht auch mal ein Vorschlag für die einschlägigen Gossip-Blätter und deren beliebte Rubrik „Wem steht’s besser?“…

Die T-Shirts sind exklusiv über die Patrick Mohr Website zu bekommen.

Munich-based fashion designer Patrick Mohr and DJ Hell didn’t just dress up alike by coincidence (see image I stole from Patrick Mohr’s blog): the duo has just launched a collaboration T-shirt (yes, it’s the one they are wearing).

To join the party you have to go to the designer’s website, because the shirt is sold exclusively online.

Nina am 10:28 in Fashion,Label,News

News: Missoni for Converse 2nd Edition

Nach der Koop mit der Wassermarke San Pellegrino macht Missoni schon wieder durch eine Zusammenarbeit auf sich aufmerksam – oder besser andersherum schon wieder launcht Converse eine Special Edition…Bereits zum zweiten Mal haben sich das Italienische Muster-Label und die Sports- und Lifestylemarke  zusammengetan. Das Ergebnis ist der allseits beliebte Chuck Taylor Allstar in zwei Versionen: einmal im Streifendesign und einmal im berühmten Zick-Zack-Muster à la Missoni. Die Modelle, die aus gefärbtem Strick gefertigt sind, kosten um die 200 Euro und sind ab Oktober erhältlich.

Knitted sneakers. Sports- and lifestyle brand Converse has teamed up with Italian family brand Missoni yet another time. After the launch of a first collaboration sneaker this spring, the new edition of  Converse’s bestseller Chuck Taylor Allstar a.k.a. Chucks in a striped Missoni version will hit stores in October. Both styles come in a dyed Missoni knit and will be sold for about 200 Euros.


Nina am 10:53 in Accessories,Fashion,News

Indigo Eyes – Esprit’s Slim Pants for your Lashes

Denim auf die Augen. Die Firma Esprit will die Menschheit seit einiger Zeit nicht nur durch bunte Textil-Fasern verschönern, sondern auch durch farbige Pigmente. Aber die modische Herkunft der Marke lässt sich momentan nicht leugnen: die neue Esprit-Kosmetikserie kommt im September im Denim-Look daher. Zum Beispiel mit der Mascara „Slim Fit“ – die soll ebenso wie die schmal geschnittenen Hosen, die Wimpern optisch verlängern. Also lieber den Denim-Look am Auge, als dicke Fliegenbeine…

Die Wimperntusche, sowie einen Eyeshadow und Nagellack gibt es ab September exklusiv in den Filialen der dm-Drogeriemarktkette.

Denim allover. Fashion brand Esprit has recently launched its own cosmetic line. For September the company created a denim-inspired series including a mascara called “Slim Jeans”. The product is supposed to make your eyelashes long longer – just like the perfect slim cut denim pants… Besdides the denim edition features also an eyeshadow and nailpolish. From September exclusively at all branches of German drugstore chain dm.

Nina am 09:56 in Design,Fashion,News,Shop

News: Diana Orving for Weekday Collection

ENGLISH VERSION BELOW     Schwedische Zusammenarbeit. Die Retail-Kette Weekday kann momentan mit einer neuen Designer-Kollektion punkten – Designerin Diana Orving hat einige Teile entworfen, die es ab dem 26. August zu erstehen gibt. Die Autodidaktin, die bereits Kleidung entwirft seit sie 15 Jahre alt ist und seit dem Jahr 2007 ihr eigenes Label betreibt, wurde bereits mehrfach in ihrer Heimat ausgezeichnet – unter anderem als beste Designerin von der schwedischen Ausgabe der ELLE im Jahr 2008.

Charakteristisch für ihre Mode ist das Spiel mit Lagen und Drapierungen – viele ihrer Kleidungsstücke können auf auf verschiedene Art und Weise getragen werden, denn inspiriert wird Orving unter Anderem vom menschlichen Körper und seinen Bewegungen.

Für die Weekday-Kollektion hat die Modemacherin aber neben ihren drapierten Entwürfen, wie Kleidern, auch körperbetonte Schnitte für eine Jacke und eine Hose entwickelt.

Die Kollektion ist ab dem 26. August in allen Weekday Stores erhältlich.

ENGLISH VERSION     A Swedish collaboration. From August 26th the Diana Orving for Weekday collection will hit stores. The The Stockholm-based self-taught designer created a small collection of which she sais: “I have created a collection based around what feels like the key elements of my design. This means that you’ll find draped dresses, coat dresses and tights but I have also added a few more tailored pieces such as the coat and a pair of trousers.”

Orving is one of the most acclaimed young Swedish designers and has won several awards, such as the Swedish ELLE award for “Best Designer” in 2008.


Nina am 02:00 in Fashion,Label,News,Shop

Now Open: Pretty Ballerinas Shop in Quebec

ENGLISH VERSION BELOW      Wenn man genau weiß, was man will, ist es praktisch, ein Fachgeschäft in der Nähe zu haben. Bei Schuhen ist das so: Es gibt spezielle Sneaker-Shops, es gibt normale Schuhgeschäfte und Marken-Stores. Die Pretty Ballerinas-Geschäfte zwei-in-einem: Flagship-Store und Fachgeschäft, denn in den Läden der spanischen Marke geht es nur um die flachen Schuhe, die es in allen Variationen gibt – mit Schleife oder ohne, mit Lackspitze oder Leopardenmuster, links und rechts in unterschiedlichen Farben, mit Glitzersteinen oder ohne. Und das Geschäft mit den zarten Schühchen scheint bestens zu funktionieren, denn gerade hat das Unternehmen einen weiteren Shop eröffnet und zwar in Quebec in Kanada. Wem das zu weit ist – Pretty Ballerinas gibt es auch in Madrid oder London. (Unten einige Modelle der neuen Kollektion.)

ENGLISH VERSION     If you were looking for ballerinas you may either way search the biggest and best shops and check their selection or go to a branch of Pretty Ballerinas. The Spanish company is specialized in flats and sell them in any possible style: ribboned or with a patent leather top, leopard-style or simply plain. The concept seems to work because Pretty Ballerinas just opened another shop, in Quebec City, Canada. Well, the label’s success comes to no surprise – in comparison to high-heels, flats are suitable for daily use…and in case Quebec City is too far off – Pretty Ballerinas are also to be found e.g. in Madrid oder London.

(Some styles of the current collection are shown below.)

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Nina am 02:57 in Design,Fashion,Furniture,News

Fashion Furniture: Jean Paul Gaultier’s Homestyle

ENGLISH VERSION BELOW     Jean Paul Gaultier hat inzwischen mehr Zeit sich um mode-ferne Dinge zu kümmern, denn bekanntermaßen hat der Pariser Designer nach sieben Jahren den Posten als Kreativ-Chef bei Hermès nicht mehr inne. Jetzt kann sich der Modemacher wieder exklusiv seiner eigenen Kollektion widmen oder noch mehr Möbel designen – für das Unternehmen Roche Bobois hat Gaultier bereits eine Serie fürs schicke Zuhause gestaltet.

Zum einen den auf 250 Stück limitierten Schrank zum Aufklappen, der auf Rollen und mit drei innenliegenden Spiegeln und sowie einem Gaultier-Tattoo-Motiv daherkommt. Des Weiteren gibt es von Roche Bobois eine zusammensetzbare Sofa-Ecke namens „Mah-Jong Couture“ (Design: Hans Hopfer) mit Bezügen im Gaultier-Look und damit sollten alle echten Fans glücklich werden, denn das legendäre Streifen-Hemd gibt es nun auch zu Draufsitzen. Ob Jean Paul nun viellecht in seinem berühmten Streifen-Shirt selbst auch auf seinem eigenen Streifen-Sofa sitzt und neue Mode entwirft ist allerdings nicht überliefert…

ENGLISH VERSION     A couple of month ago it had been announced that Jean Paul Gaultier has given up on being the Artistic Director of famous French fashion house Hermès, so the Parisian designer should definitely have more time for new projects. Of course there still is his eponymous imperium but besides that the Frenchman has always been working on side projects. For furniture brand Roche Bobois for example, he’s recently been designing a wardrobe. The limited edition (250 pc.) trunk is now available and comes a with wheels, three internal mirrored flaps and a digital tattoo-like print. And if that won’t satisfy your JPG-addiction here’s the perfect item for you Jean Paul Gaultier-ized home: The „Mah-Jong Couture“ sofa, designed by Hans Hopfer and upholstered with Jean Paul Gaultier fabrics, including his famousous blue-and-white-stripe-style – referring to the shirt the designer used to wear himself. Unfortunately it remains a secret if Gaultier himself now lingers in his striped shirt on his striped couch though…


Nina am 11:53 in Accessories,Design,Fashion,Label,News

News: Coccinelle Kostas Murkudis Capsule Collection

Kosmopolitische Kooperation. Das italienische Taschenlabel Coccinelle hat sich nach der ersten erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem externen Designer – Barbara Hulanicki machte den Anfang – auf eine weitere Koop eingelassen. Dieses Mal engagierte das Unternehmen aus Parma Kostas Murkudis. Dieser hat sich für die Kollektion allerdings nicht primär vom Heimatland Coccinelles oder seiner eigenen Herkunft inspirieren lassen – Murkudis hat griechische Wurzeln, wuchs in Dresden auf und lebt mittlerweile in Berlin – sondern von Japan und Dubai und einigen anderen Orten. Insgesamt drei Serien sind so entstanden: Die mit aparten Bändern versehenen Clutches, hören auf Namen wie „Osaka“ oder „Kyoto“, und sind von japanischen Schachteln inspiriert, die durch eine spezielle Knotentechnik zu verschlossen werden.

KYOTO BAG

Murkudis, der nicht nur für seinen experimentellen Umgangin Sachen Schnitt bekannt ist, sondern mit Material, hat sich zudem mit der Verarbeitung von Leder beschäftigt und eine an Motorrad-Kleidung angelehnte Serie mit geriffelten Partien entworfen. Last not least scheint Serie Nummer drei für das moderne Jet-Set-Leben gemacht zu sein – die Modelle kommen mit glänzenden Nieten daher und hören auf die Namen „JFK“ und „Heathrow“.

Die Kollektion ist ab sofort und in ausgewählten Shops erhältlich – unter anderen natürlich im Shop von Bruder Andreas, im AM2 in Berlin, sowie in den  Coccinelle Flagship Stores weltweit.

OSAKA BAG

Two-in-one. Italian brand Coccinelle has teamed up with another designer. After launching a series designed by Barbara Hulanicki the company has chosen Berlin-based fashion creator Kostas Murkudis to design a range of handbags. The designer of Greek descent who grew up in Dresden and worked with Helmut Lang before launching his eponymous brand, has designed three series: One is an elegant range of clutches which go by the name of “Kyoto” or “Osaka” and are inspired by Japanese boxes and knots. The second line is inspired my motorcycle jackets and thus comes with riffled parts while the designs of series number three are named after famous airports like “JFK” and “Heathrow” and come with shining rivets. The Coccinelle Kostas Murkudis bags are in stores now – e.g. at Andreas Murkudis’ store AM2 in Berlin as well as at all Coccinelle flagship stores worldwide.

JAWA BAG

HEATHROW BAG

Nina am 13:27 in Fashion,News,Shop

News: Converse Padded Collar Pt.II Plaid

August ist der Monat in dem der Sommer zu Ende geht…und nach Monaten auf dünnen Sommersandalen dürfen sich die Füße wieder über mehr Komfort freuen, zum Beispiel durch den gepolsterten Schaft des Converse Padded Collar II Plaid – aus der Kollektion exklusiv für Footlocker. Es ist der dritte Schuh der Sonderlinie, die 2008 eingeführt wurde und ab sofort erhältlich.

Unfortunately the date August 15th means summer will be over soon (at least here in Europe) and thus it is time to switch from sandals to sneakers. And for those looking forward to some more comfort here’s your shoe: the Converse Padded Collar II Plaid, a special edition exclusively for Footlocker.

Nina am 14:00 in Design,Fashion,Label,News

Who is Patrizia? An Ad Campaign by…

ENGLISH VERSION BELOW… Bei Anzeigenmotiven von Modehäusern steht das Model meist mehr im Vordergrund als die Kleidung selbst – das Label Patrizia Pepe hat den Spieß für die neu Herbst/Winter-Kampagne nun umgedreht und fragt: „Who is Patrizia?“ Die Motive zeigen alle ein Model, dessen Kopf durch verschiedenste Gegenstände verdeckt ist und lenken den Blick auf die so Mode. Gleichzeitig spielt das Label mit der Frage der Identität der Marke – denn wer ist Patrizia Pepe wirklich? Schließlich gibt es keine Designerin dieses Namens hinter der Marke. Oder doch? Passend zur Kampagne hat die Marke eine Micro-Site gelauncht, die mehr zur Story hinter der Kampagne verraten will.

Aber eines sei schon gesagt: Die Marke Patrizia Pepe wurde im Jahr 1993 von Patrizia Bambi und Claudio Orrea gegründet, und „Pepe“, zu deutsch: Peffer, klingt eben einfach ein wenig – naja, erwachsener und schärfer, als das Wort Bambi und die Assoziation eines Rehkitzes…

ENGLISH VERSION: Most fashion ads focus on a famous model while the clothing seems to be just a supporting actor. Italian brand Patrizia Pepe has turned the tables for its new fall/winter media campaign: The models’ faces are hidden by various objects and thus the fashion becomes more important. And “Who is Patrizia?” Alongside to the print ads the company launched a micro-site and invites you to pursue that question and get to know more about the label – but for those who can’t wait: the company was founded in 1993 by not by Patrizia Pepe but a lady called Patrizia Bambi and guy named Claudio Orrea…and “Pepe”, the Italian word for pepper, defenitely adds a tone that is a little more, wellaldultly and spicy…

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