Von Chloë zu Chloé…wobei die beiden Namen auch eine direkte Verbindung haben, immerhin ist die US-Amerikanische Schauspielerin auch eines der drei Gesichter des Chloé Duftes…aber zurück zum französischen Modehaus. Das hat in seiner Vita bisher einige renommierte Designernamen stehen (unter Anderem Karl Lagerfeld, Martine Sitbon, Stella McCartney, Phoebe Philo, wie gestern schon erwähnt…) und hat inzwischen Hannah MacGibbon unter Vertrag. Die Designerin, die bereits zwischen 2001 bis 2006 für das Label als Assistentin von McCartney/Philo tätig war, zeige für die kommende Herbst/Winter-Saison einen sehr klaren, minimalistischen Chloé-Look. Die Kollektion, die weniger verspielt und mädchenhaft wirkte, als die Mode des Labels in den vergangenen Jahren, konzentrierte sich auf Ton-in-Ton-Entwürfe in Nunancen Beige über Camel bis Hellbraun und Grau- und Schwarz-Nuancen. Die Sihouette war fließend, und in dieser Hinsicht blieb MacGibbon der Chloé-Tradition treu, der Look aber mutete diese Saison eher amerikanisch als französisch an, an der Herkunft der Designerin kann es nicht liege, die MacGibbon stammt, wie McCartney/Philo, aus Großbritannien.
GERMAN VERSION ON TOP – DEUTSCHE VERSION OBEN
From Chloë to Chloé…(actually there is a direct link between the two: The US-actress is one out of three models for the fashion company’s perfume…). The french fashion house has a few famous ex-designers to name such as Karl Lagerfeld, Martine Sitbon, Stella McCartney, Phoebe Philo,. The current creative director’s name is not that known yet, but has been with the company for a while. From 2001 to 2006 Hannah MacGibbon was working at Chloé and after Paulo Mellim Andersson’s leave the British deisgner was named his successor. For upcoming fall/winter season MacGibbon skipped a lot of the typical playful ingredients and rather went for a minimalistic, floating silhouette. The outcome was a ton on tone collection btween beige, camel and grey with a lot of American spirit rather than Parisean Chic.
Just opened: The exhibition “Wolfgang Joop – Fashion Fantasy” at LUMAS gallery in New York just opened. For one month you may take a look at selected illustrations the designer made between 1973 to 2007. If you won’t make it to NYC until march 10th – here’s a second recommendation: There’s a new book about the german designer and his label Wunderkind by german publishing house Collection Rolf Heyne. On about 560 pages the book compiles not only illustrations but ads, collection and runway photos and much more. It comes in an elegat linen slipcase.
Wunderkind hoch zwei: Seit gestern gibt es in der New Yorker LUMAS Galerie die Ausstellung “Wolfgang Joop – Fashion Fantasy” zu sehen. Gezeigt werden dort Modeillustrationen des Designers aus Potsdam aus den Jahren 1973 bis 2007. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. März. Für alle, die es bis dahin nicht nach Big Apple schaffen – vor Kurzem ist im Verlag Collection Rolf Heyne ein Buch über das Schaffen des Designers und sein Label Wunderkind eschienen. Im edlen Leinenschuber und auf 560 Seiten gibt es ebenfalls Illustrationen, sowie Mode- und Runway-Fotos, Werbekampagnen und vieles mehr zu sehen.
Is there any young german fashion brands outside Berlin and Munich? Yes, there is. One of them is called Lin. The urban streetwear brand is based in Frankfurt am Main and made by Lin Beeser who gained experience at Donna Karan in New York, Jil Sander and spanish shoe brand Camper in Spain before founding her own label in 2002. Three years later in 2005 CaroLINe also launched nil&mon – in collaboration with her sister AneMONe. For their current nil&mon s/s collection called “Jungle Drum” the Beeser sisters did nice large black-and-white prints of crocodiles, tigers, gorillas (and some animals that don’t really live in the jungle, but who cares, it still looks good) on T-Shirt, pants and totes.
ENGLISH VERSION ON TOP – ENGLISCHE VERSION OBEN
Ja, es gibt auch außerhalb Berlins und Münchens junge Modelabels. Zum Beispiel in Frankfurt am Main. Dort hat die Modedesignerin Caroline Beeser den Hauptsitz ihres Labels Lin und entwirft dort seit dem Jahr 2002 junge, streetige Mode. Zuvor hatte sie unter Anderem bei Donna Karan in New York, Jil Sander oder der spanischen Schuhmarke Camper Erfahrungen gesammelt. Neben ihrem Label Lin betreibt CaroLINe inzwischen aber auch noch das Label nil&mon, gemeinsam mit ihrer Schwester AneMONe. Die aktuelle Kollektion der Schwesterm nennt sich “Jungle Drum” und bringt wilde Tiere ganz handzahm auf T-Shirts oder Tragetaschen und zwar als Schwarz-Weiß-Druck mit kleinen illustrierten Elementen.
Und das Adler gar nicht im Dschungel wohnen, ist dann auch eher nebensächlich, denn gut aussehen tut es trotzdem…
Die besten Cover der Stil-Bibel, der französischen Vogue, gibt es nun als Hardcover-Buch. Die langjährige Vogue-Autorin Sonia Rachline hat auf über 200 Seiten eine Auswahl von Covers aus den Jahren von 1920 bis 2009 versammelt und damit einerseits auch Aufnahmen bekannter Fotografen wie Man Ray, Edward Steichen, Helmut Newton, Guy Bourdin oder Mario Testino und auf der anderen Seite Fotos von berühmten Gesichtern wie Catherine Deneuve,Twiggy, Audrey Hepburn, Brigitte Bardot oder Kate Moss.
Inspirational. The handmade illustrations by Virginia Echeverria combine found materials like sequins with colourful drawings or photos. Echeverria studied fine arts in Chile bevor moving to L.A. for a couple of years. Meanwhile she’s back home in Chile and busy between arts and ads. She mentioned that her illustrations are for sale by the way.
Insipiration aus den Tiefen des virtuellen Universums: Heute mit den Arbeiten der Illustratorin und Künstlerin Virginia Echeverria. Die kann man zwar digital bestaunen, gemacht werden sie jedoch ganz analog. Beispielsweise mit gefundenen Objekten wie Pailletten, die mit Fotos oder Zeichnungen kombiniert werden.
Studiert hat Echeverria übrigens freie Kunst in ihrer Heimat Chile, wo sie nach einem Zwischenstopp in L.A. auch wieder wohnt – und sich momentan zwischen Kunst und Kommerz betätigt, denn neben ihren eigenen Projekten arbeitet sie auch in der Werbung und im Film-Business. Bleibt zu hoffen, dass sie auch weiterhin Zeit für freie Arbeiten, wie die hier gezeigten, hat.
Entdeckt habe ich die Virginia Echeverria auf dem Blog iGNANT. Die Künstlerin selbst lässt übrigens ausrichten, dass die Arbeiten auch käuflich zu erwerben sind.