
ENGLISH VERSION BELOW Fotografie vs. Illustration. Ein renommierter Modefotograf, eine der bekanntesten Illustratorinnen und 40 der meistfotografierten Frauen der Gegenwart. Klingt nach einer unschlagbaren Kombination. Und genau diese Mischung gibt es ab morgen in der Berliner Galerie Camera Work zu sehen. Modefotograf Michelangelo di Battista und Illustrationskünstlerin Tina Berning haben bereits im Jahr 2007 begonnen gemeinsam zu arbeiten – damals für die italiensche Vogue und nun gibt es ihr gemeinsames „FACE/project“ erstmals zu sehen. Die Fotografien von Battista von Models wie Claudia Schiffer, Liya Kebede oder Amber Valetta wurden von Berning manuell verändert – viele der ausgestellten Bilder sind daher Einzelstücke.
Die Ausstellung ist ab morgen, den 4. September bis zum 30. Oktober in der Berliner Galerie Camera Work zu sehen.

© TINA BERNING+MICHELANGELO DI BATTISTA-EMILY 2010
ENGLISH TEXT Photography vs. illustration. A renowned fashion photographer, one of the most famous illustrators and 40 top models – sounds like an exhibition worth visiting. Tomorrow the “FACE/project” by Tina Berning and Michelangelo di Battista opens at Berlin Gallery Camera Work. The German illustrator Berning and the renown Italian fashion photographer di Battista have started working together in 2007 for Italian Vogue and been collaborating ever since. The photographs by Michelangelo di Battista of supermodels like Claudia Schiffer, Liya Kebede or Amber Valetta are manually transformed by Berning – thus many pictures are one-of-a-kind-items.
The exhibition runs until October 30th.

© TINA BERNING + MICHELANGELO DI BATTISTA-MIRTE 2010

CAMERA WORK
Kantstraße 149
10623 Berlin
Opening hours
Tuesday to Saturday
11 a.m. to 6 p.m.
Admission is free
ALL IMAGES COURTESY BY CAMERA WORK! Thank You!

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ENGLISH VERSION BELOW Eines hatte Emilio Pucci nicht: Angst for Farbe. Die Mode des Italieners ist der Inbegriff von psychedelischer Buntheit. Der Designer, der zwischen 1914 und 1992 lebte, prägte die Modewelt mit seinem ornamental-farbenfrohem Look, für den das Haus bis heute steht. Jetzt gibt es ein neues Buch, das das die Geschichte des Labels beleuchtet. Verfasst von Vanessa Friedman, Moderedakteurin der „The Financial Times“, erzählt das Werk aus 60 Jahren Pucci-Vergangenheit – so darf man unter anderem erfahren, dass Pucci eines der ersten Labels mit einem Logo war, sowie Vorreiter in Sachen Marken-Aufspaltung in so unterschiedliche Sparten wie „Möbel“ oder „Sportswear“. Aber auch der Glamour-Faktor wird im Buch beleuchtet: Jackie Kennedy und Marilyn Monroe waren schließlich auch Trägerinnen des Italo-Labels.

Erschienen ist das Buch im Taschen-Verlag in zwei verschiedenen Versionen – einmal als XL-Version, gebunden in Pucci-Stoff (jedes Exemplar ist unterschiedlich und hat somit Sammlerwert) und ist für 150 Euro zu haben.
Aber für die wahren Fans ist das natürlich keine wirkliche Option – die sollten noch 450 Euro drauf legen und versuchen eines der auf 500 Stück limitierten Edition zu ergattern, denn die kommt in einer Acryl-Box mit vier Original-Drucken von Emilio Pucci daher – und ist zudem signiert von Tochter Laudomia Pucci, die seit dem Tod ihres Vaters die Geschicke der Firma lenkt. Man könnte natürlich auch 600 Euro investieren und versuchen ein Original-Pucci-Teil zu erstehen, aber das macht sich auf dem Coffetable natürlich einfach nicht so gut…

One fact is dead certain: Emilio Pucci was neither afraid of color nor patterns. The famous fashion designer who was born in 1914 made kaleidoscope-like prints his passion and turned his talent into an imperium. Stars like Marilyn Monroe and Jackie Kennedy were his testimonials and Pucci became the epitome of italian fashion. After Emilio’s death in 1992 his daughter Laudomia took over and ever since she’s the head of Pucci. For the recently published book upon the story of Pucci, Laudomia wrote a preface, the book itself though is written by Vanessa Friedman, fashion editor of “The Financial Times” and edited by Armando Chitolina, a design consultant and art director for publications such as Vogue Italia the fashion houses such as Moschino and Mila Schön.
The book by German publishing house Taschen is available in two editions: the XL tome is bound in original Pucci-fabric (150 Euros), each one differs from the other and thus each copy is a one-of-kind collector’s item. The second edition is limited to a number of 500 pieces and comes with an acrylic box, four original prints by Emilio Pucci and signature by Laudomia Pucci. The luxury version is sold for 600 Euros. Well, it definitely brings your coffeetable book selection to another level…


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Künstler-Koop die Zweite. Nach einer Zusammenarbeit mit der französischen Künstlerin Claude Caillol, hat sich Marni-Designerin Consuelo Castiglioni erneut einen Art-Partner ins Boot geholt: Für die aktuelle Herbst-Winter-Kollektion des Modehauses hat Castiglioni mit dem Briten Gary Hume kooperiert. Entstanden ist eine Capsule Collection mit verschiedenen T-Shirts, die mit den Motiven Humes. Und wer sich fragt, wie es zu der Zusammenarbeit kam – hier ist die Antwort: Castiglioni bekam schlicht und einfach ein Buch des Künstlers in die Hände und dachte, dass sein Look perfekt zur Idee der neuen Marni-Kollektion passen würde. Und Gesagt, getan. Die Kollektion ist bereits erhältlich.

Partners in crime. Consuelo Castiglioni, head designer of Italian brand Marni and British artist Gary Hume have teamed up for a Marni capsule collection which is part of the company’s current collection. According to British Vogue Castiglioni said: “I have a book of Gary Hume and as I like his work very much I thought that it would be perfect for the spirit of the autumn/winter 2010-11 collection“. The result is a couple of double-faced cotton tops with Hume’s abstract prints with a matte finish.




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Es gibt kein Entkommen. Fußball beherrscht die Nation. Und die Mode. Sogar Caroline Beeser, ihres Zeichens Designerin des Labels Lin hat sich dem runden Leder angenommen – und ihm ein wenig Glitzer-Appeal verpasst. Und dafür hat sich Beeser Verstärkung geholt und mit dem australischen Künstler, Produktdesigner und Trickfilmzeichner Jeremyville kooperiert, denn der versteht es merkwürdig-humorvolle Charaktere zum Leben zu erwecken. Für das Lin Art Project natürlich ein Fußball-Kopf, der seinen Weg auf den limitierten „Glamy Soccer“ Schal gefunden hat. Es ist zwar ein wenig heiß momentan für ein derartige Accessoire, aber man könnte auch schließlich auch als Sonnenschutz beim Public Viewing über dem Kopf zweckentfremden. Und das macht im Zweifelsfall auch andere Fußball-Fans glücklich…

There’s no escape – everyone is watching soccer. And in case you feel like the world cup and your personal style need some twinkle twinkle next to all the flags and patriotism – here’s one idea how to glamourize your look the humorous way: Frankfurt am Main based fashion designer Caroline Beeser created a scarf for her Lin Art Project and asked Australian artist and designer Jeremyville to create a character for it. And so he did – The „Glamy Football“ scarf is for sale now as a limited edition.

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ENGLISH VERSION BELOW… Nein, bei dem T-shirt mit Diamanten-Print von Saskia Diez handelt es sich nicht um die erste Mode-Kollektion von Saskia Diez, sondern nur um eine Koop. Die Münchner Designerin, die Schmuck und Accessoires, wie die Papiertaschen (siehe Post hier) kreiert, hat für das Noble Project einen Edelstein auf Stoff gebannt und zwar genauer gesagt auf ein T-Shirt, das von Hand bedruckt ist und aus fair produzierter, biologisch angebauter Baumwolle besteht. Der Erlös geht zu 100% an Projekte wie UNICEFS „Schulen für Afrika“. So viel gutes auf einmal. Irgendwo muss da ein Haken sein – ach ja: Die Serie ist limitiert auf 500 Stück. Also, auf auf…
Mehr Infos hier.

No– what you see above, is not Saskia Diez‘ first T-shirt line, but a collaboration between the Munich based accessory and jewelry designer and Noble Project, which is a „fashion orientated non-profit venture“. The idea behind Noble Project is to support projects like UNICEF’s “Schools for Africa“. Every single cent of the proceeds are being donated! And the shirt by the way, is made fair trade and from organic cotton. Too good to be true? Well, it’s a limited edition, so you need to hurry to get yourself one of the 500 handprinted shirts with a for-sure-conflictless diamond…
More details here.

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Das aktuelle Lookbook des Pariser Maison Michel wartet mit einer beachtlichen Liste an It-Girls und Topmodels auf. Aber anstelle die Damen fotografisch ins reche Licht zu rücken, hat sich das französische Haus, das seit 1936 Kopfbedeckungen kreiert, den Illustrator Cédric Rivrain engagiert um Lara Stone, Sasha Pivovavora, Milla Jovovich oder Lou Doillon mit der aktuellen Kollektion auf Papier zu bannen.

Der Fokus liegt dabei – wie soll man sagen – auf der Kombination aus Textil, Filz, Feder und vielem mehr – und weiblichen Rundungen. Verantwortlich für das Design im Hause Michel ist übrigens Laetitia Crahay, die nebenbei auch Head of Accessories & Jewelry bei Chanel (Mehr über Laetitia Crahay auf dem T Blog der NY Times) ist. Ach ja, und Chanel ist im Jahr 2006 finanziell bei Maison Michel eingestiegen, um das austerbende Handwerk zu erhalten. Kaiser Karl darf daher im Lookbook auch nicht fehlen, wenn auch nur als Spielkarte… (siehe Bild weiter unten)

The current lookbook of Parisian miliner Maison Michel is like a who is who of it girls and topmodels. But instead of photographing Lara Stone, Milla Jovovich, Sasha Pivovavora, Lou Doillon or Irina Lazareanu the french accessory label hired Cédric Rivrain to illustrate them wearing the label’s spring/summer collection.
Ever since Maison Michel has been established in 1936 the brand has created hats and headpieces with finest ingredients like feathers, felt, lace, pearls and whatever you could possibly imagine wearing on top of your head. Current Artistic Director Laetitia Crahay who’s also Head of Accessories and Jewelry at Chanel (More upon her on the New York Time’s T Blog) managed to add some sex-appeal to the designs lately. But not only her working life, being hired for both Maison Michel and Chanel is pretty fashionable – the girls illustrated are also the Miss Crahay’s clique.
And by the way: In 2006 Chanel invested in Maison Michel in order to preserve traditional craftmanship in Paris. And thus it comes to no surprise you’ll find Karl Lagerfeld among the girls, if only though as a tiny playing card…




ALL IMAGES USED BY PERMISSON OF CHANEL CORP. SERVICE DE PRESSE! THANK YOU!

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ENGLISH VERSION BELOW…In ihrer „kleinen Familie“, wie Marianne Batlle ihre Broschen selbst nennt, reihen sich unzählige Celebrities nebeneinander ein. Und das im wörtlichen Sinne, denn die französische Künstlerin macht nach Foto-Vorlagen aus kleinen Perlen Portraits großer Namen. Zu den „Familienmitgliedern“ gehören unter Anderem Karl Lagerfeld, Rei Kawakubo, Bob Marley, Marylin Monroe oder Audrey Hepburn.
Ursprünglich gelernt hat Marianne Batlle das Schnittmachen und sammelte im Anschluss unter anderem Erfahrung bei A.P.C. und Christian Lacroix (im Haute Couture-Bereich!), bevor sie einen Laden in Paris eröffnete, und begann dort ihre eigene Kollektion zu verkaufen. Einige Zeit später, im Jahr 1995, beschloß die Französin dann ihre Leidenschaft für die Stickerei zu professionalisieren und studierte die Lunéville-Technik an der Schule für Kunst-Stickerei Lesage und begann im Anschluss das alte Handwerk neu zu beleben.
In ihrer Broschen-Portrait-Serie wandelt Batlle aber nicht nur Berühmtheiten in Perlenbilder um, sondern auch den Otto-Normalbürger.
Kontakt über ihre Webseite: mariannebatlle.com

ENGLISH VERSION:
Marianne Batlle’s “small family” is quite celebrity-loaded: There’s Karl Lagerfeld, Rei Kawakubo and Bob Marley next to Marilyn Monroe. The french designer and artist has devoted herself to the art of embroidery. After a pattern master study in Paris Battle was gaining experience in the sphere of fashion at companies such as A.P.C. and Christian Lacroix (in the Haute Couture department!). Afterwards she opend her own shop and launched her self-entiteled line. In 1995 she then decided to professionalize her passion for embroidery and began to study at Parisian School Lesage (Atelier for Art Embroidery).
Meanwhile her series of beaded portraits has become quite famous and is an ongoing project. And by the way: Batlle does not only transform celebritiy faces but everyone’s head into a beaded brooch.
To get in contact with Marianne Batlle check out her website mariannebattle.com.


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Entworfen in Europa. Hergestellt in Afrika. So könnte man das Projekt von Monique Baumann kurz zusammenfassen, denn die bunten Schals, die die Illustratorin und Künstlerin unter ihren Namen verkauft, werden nach ihren Entwürfen in Äthiopien hergestellt. Dabei geht es der Schweizerin mit Wohnsitz in Zürich und Paris weder um billige Produktionsmöglichkeiten, noch um Entwicklungshilfe – das Schal-Projekt hat sich einfach ergeben: Unweit ihres Pariser Ateliers hatte sich Monique Baumann vor einiger Zeit mit dem Besitzer eines äthiopischen Ladens angefreundet, der ihr wiederum von einem alten Weber in seiner Heimat erzählte. Inzwischen hat der 80-jährige Weber namens Mera Tayé, die Entwürfe Baumanns auf seinem alten Webstuhl umgesetzt und das Ergebnis sind 50 bunte, robuste Unisex-Schals, in frischen Farben, die mit selbst gestaltetem Booklet geliefert werden. Und davon versteht Monique Baumann etwas – ihre Illustrationen waren schon in Magazinen wie der Annabelle, Park Avenue oder dem Magazin der Süddeutschen Zeitung zu sehen.

Kosten: Foulard und Booklet netto SFR 290.-/ EUR 190.- plus Versandkosten ca. 10 EUR
Zu bestellen über: monique(at)moniquebaumann.ch
click “weiter” for more images and the english version
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Die etwas andere Art eine Stadt kennenzulernen. Vor einem Jahr wurde die adidas Berlin Urban Art Guide iPhone App vorgestellt und inzwischen gibt es auch für die Hansestadt das entsprechende Pendant.

ADIDAS URBAN ART GUIDE MAP
Der Urban Art Guide, der ständig aktualisiert wird, lokalsiert nicht nur bekannte Werke der Hamburger Straßenkunst, sondern lockt auch mit abgelegenen Werken in Hinterhöfen, Hausfluren oder anderen entlegenen Orten.

On top gibt es zu jedem Bild einen Text zu Werk und Künstler, aber auch das Vorschlagen zur Aufnahme von selbst entdeckten Motiven ist eine der App-Funktionen. Des Weiteren können die Bilder bewertet, kommentiert und weiterempfohlen werden. Passend zur App gibt es auch die Seite www.urbanartguide.com, die nicht nur über Berliner und Hamburger Werke, sondern auch über Street Art aus anderen Großstädten informiert.

A different way to experience the city of Hamburg is to use the adidas Urban Art Guide app. The application for iPhones helps to locate Hamburg’s famous streetart spots and will also guide you from hallways to hidden backyards and other remote spots. (A Berlin version had been launched previously.)

ADIDAS URBAN ART GUIDE WITH ARTWORK BY ANNE PFIRSICH
For streetart from other citys around the globe, check: www.urbanartguide.com

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ENGLISH VERSION BELOW – ENGLISCHE VERSION UNTEN
Früh übt sich wer eine Stilikone werden will. Vom französischen Verlag P’tit Glénat gibt es ein Malbuch bei dem Kinder auf den Spuren des Modedesigners Yves Saint Laurent wandeln können.

© P'TIT GLÉNAT*
Das Buch bietet Umriß-Vorlagen von berühmten Entwürfen Laurents, wie beispielsweise dem Mondrian-Kleid, die dann nach Vorlage oder frei nach Lust und Laune ausgemalt werden dürfen. Und erzählt nebenbei erzählt das Buch über die Mode. Geht aber auch gut zum Französisch üben.

© P'TIT GLÉNAT*
GERMAN VERSION ON TOP – DEUTSCHE VERSION OBEN
‘Tis early practice only makes the master. In terms of style one way is to learn it with drawings by Yves Saint Laurent. The painting book for kids by french publishing house p’tit Glénat comes with sketches of some of the most famous dresses by the French designer (who died in 2008) such as the Mondrian dress. And for the more grown-ups it’s a good by to learn some French by the way.

Cahier de coloriage Yves Saint Laurent – Poche
Texte de Collectif
Collection Hors Collection – Les couvertures
Size: 125 mm x 180 mm
40 pages
EAN/ISBN: 9782723476119

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